Doppelpacks von Puhakka und Meyer
Kloten düpiert seinen Lieblingsgegner

Kloten landet den zweiten Sieg in Folge, überrascht auch auswärts in Lugano. Die Tessiner kriegen derweil keine Konstanz in ihre Saison.
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Der EHC Kloten jubelt in Lugano.
Foto: keystone-sda.ch
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Wer an diesem Abend in Lugano nicht rechtzeitig auf seinem Platz sitzt, verpasst ein Startfurioso. In den ersten 83 Sekunden fallen nicht weniger als drei Tore! Puhakka bringt Kloten bereits nach 21 Sekunden in Führung, Lugano schlägt nach 64 Sekunden zurück – ehe Meyer 19 Sekunden später die Führung der Zürcher Unterländer nach einem krassen Missverständnis zwischen Goalie Mayer und Verteidiger Guebey zurückholt.

Alatalo
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Danach beruhigt sich das Geschehen ein wenig. Kloten, nach dem 4:3-Sieg am Dienstag gegen Lausanne offensichtlich mit neuem Mut, zeigt ein starkes Auswärtsspiel, wehrt sich mit seiner Teenie-Verteidigung (die beiden 17-Jährigen Rupli und Moser spielen) solidarisch gegen die Lugano-Offensive. Dazu überzeugt Goalie Fadani, der einst im Lugano-Nachwuchs ausgebildet wurde, mit einer starken Performance.

Meyer
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Es kommt noch besser für Kloten: In Überzahl trifft Puhakka erneut – es ist bereits sein 12. Saisontreffer. Da lässt sich anschliessend auch Captain Meyer nicht lumpen, ihm gelingt ebenfalls der Doppelpack. Das Abwehrverhalten der Tessiner ist allerdings miserabel, Meyer kann bei seinem Treffer zum 4:1 ungehindert durch ihre Zone kurven.

Im zweiten Drittel erhöht Lugano die Kadenz, kommt durch Kupari zum zweiten Treffer und macht anschliessend massiv Druck. Doch statt des Anschlusstreffers der Tessiner sehen die 5297 Fans entgegen dem Spielverlauf das 5:2 durch Lindroth. Dieser Treffer bricht Lugano letztlich das Genick.

Kloten landet damit den zweiten Sieg in Folge und Lugano scheint so etwas wie der Lieblingsgegner zu sein. Bereits den ersten Saisonvergleich haben die Zürcher mit 5:2 zu ihren Gunsten entschieden. Derweil kriegt Lugano keine Konstanz in seine Saison. Auf einen Schritt nach vorne (5:2-Sieg am Dienstag in Genf), folgt sogleich wieder einer zurück.

Fans: 5297

Tore: 1. Puhakka (Aberg, Ruotsalainen) 0:1. 2. Lycksell (Fazzini) 1:1. 2. Meyer (Henry) 1:2. 13. Puhakka (Ruotsalainen, Lindroth/PP) 1:3. 25. Meyer (Profico) 1:4. 31. Kupari (Innala) 2:4. 39. Lindroth (Ramel) 2:5.

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1
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2
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14
0
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3
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14
16
24
4
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5
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1
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21
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9
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10
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19
11
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-3
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-16
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