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Auch beim Hockey Manager dreht sich alles um DiDomenico

Blick, Medienpartner des Hockey Managers, gibt dir Tipps für den Freitagabend. Und wir haben nur einen Namen: Chris DiDomenico.
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Alles auf DiDo: Fribourgs Chris DiDomenico ist heiss.
Foto: keystone-sda.ch

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Der Star des Abends

Chris DiDomenico. «Es dreht sich immer alles um DiDo!» Das sagte der Stürmer von Fribourg Gottéron selbst, als er letzte Saison in Bern war. Im Guten wie im Schlechten. Heute ist bei den Drachen alles in Ordnung. DiDomenico, der am Dienstagabend zwei Tore (eines davon in der Verlängerung) gegen Lausanne erzielte, ist natürlich der Mann des Abends.

Tendenz der Transfers

Dank der Statistiken, die auf der Website des Hockey Managers verfügbar sind, kann man sich in Echtzeit über die Trends bei den Transfers informieren. Und David Aebischer zieht an Christoph Bertschy vorbei und liegt auf dem ersten Platz der am meisten importierten Spieler. Teemu Hartikainen dagegen setzt seine Talfahrt fort.

Aktuelle Rangliste

Die Spiele des Tages

An diesem Freitag spielen alle ausser Davos und Zürich. Kein Stransky oder Malgin für die Manager also.

  • Ajoie - Fribourg Gottéron
  • Bern - Ambri-Piotta
  • Biel - Kloten
  • Langnau - Zug
  • Lausanne - Rapperswil
  • Lugano - Genf

Die Spieler mit den meisten Punkten

Welchen Spieler zum Kapitän ernennen?

Die weise Wahl. Chris DiDomenico. Schon wieder. Immer noch. Der Stürmer von Fribourg Gottéron brennt derzeit. Es ist ganz einfach: Er war zweimal hintereinander der «Star des Abends». Der Kanadier hat in dieser Saison bereits 11 Punkte erzielt (6 Tore, 5 Assists) und der Auftritt beim Tabellenletzten könnte ihm helfen, das alles noch zu verbessern.

Die riskante Wahl. Auswärts hat Genf-Servette Schwierigkeiten und noch nicht gewonnen. Auf einen Lugano-Spieler wie Calvin Thürkauf zu setzen, ist vielleicht nicht die schlechteste Idee. Vor allem, da die Tessiner nach der Heimpleite am Dienstag gegen Rapperswil (1:6) alles daran setzen werden, dies wiedergutzumachen.

National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
18
27
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
11
4
21
3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
7
19
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
Lausanne HC
Lausanne HC
12
-1
18
6
HC Ajoie
HC Ajoie
12
-6
16
7
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
-6
15
8
HC Lugano
HC Lugano
10
3
15
9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
-14
11
13
EHC Biel
EHC Biel
10
-4
10
14
EHC Kloten
EHC Kloten
11
-17
9
Playoffs
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