Erfahrener Mann
Lugano holt Spieler-Vater als Assistenztrainer

Der HC Lugano hat einen Assistenten für den neuen Trainer Luca Gianinazzi (29) gefunden. Es ist der erfahrene Finne Matti Alatalo (63).
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Matti Alatalo war zuletzt Headcoach in Visp.
Foto: Frederic Dubuis/freshfocus

Lugano ist auch nach dem Rauswurf von Chris McSorley noch nicht auf Touren gekommen und unter dem neuen Coach Luca Gianinazzi alle drei Spiele verloren – zuletzt gar 1:6 in Langnau.

Nun ist man im Tessin bei der Suche nach einem Assistenten für den 29-Jährigen fündig geworden. Man holt den Finnen Matti Alatalo (63), den Vater von Lugano- und Nati-Verteidiger Santeri Alatalo, an Bord.

6 Jahre lang Ausbildner bei den GCK Lions

Alatalo war zuletzt in Visp im Oktober 2020 als Headcoach gefeuert worden. Vor seinen vier Saisons im Wallis war er während sechs Jahren Trainer bei den GCK Lions gewesen, wo er den Ruf als guter Ausbildner genoss, wobei aber die Leistungskultur im Team zu kurz kam. 2000 wurde er mit den ZSC Lions als Assistent von Kent Ruhnke Schweizer Meister.

Sein 32-jähriger Sohn Santeri spielt seit letzter Saison beim HC Lugano. Der Schweizer Nati-Verteidiger gehört zu den Führungsspielern bei den Bianconeri. (sr)

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SCL Tigers – HC Lugano 6:1:Lugano in Einzelteile zerlegt – Tigers-Powerplay beisst zu
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Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
7
15
21
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
8
1
13
3
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
7
-2
11
4
HC Ajoie
HC Ajoie
7
2
11
5
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
7
3
11
6
EV Zug
EV Zug
5
9
10
7
HC Davos
HC Davos
7
-1
10
8
SCL Tigers
SCL Tigers
7
-3
9
9
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
7
-6
9
10
Lausanne HC
Lausanne HC
7
-6
8
11
SC Bern
SC Bern
5
0
7
12
EHC Biel
EHC Biel
6
1
7
13
EHC Kloten
EHC Kloten
7
-11
6
14
HC Lugano
HC Lugano
5
-2
5
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