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Gottéron straft sofort
Kein Team trifft im Powerplay schneller, als Fribourg

Sie brauchen nur wenige Sekunden … Dank Powerplay-Blitztoren fährt Fribourg übers Wochenende das Punktemaximun ein.
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Killian Mottet und seine  Fribourger Teamkollegen jubeln nach dem 4:2-Sieg gegen Lugano.
Foto: Keystone
Bruno Hayoz

Wer gegen Fribourg eine Strafe einfängt, muss beim ersten Bully vor dem eigenen Tor mit den Gedanken im Spiel sein. Sonst steht er auf verlorenem Posten. Am Wochenende mussten dies Biel und Lugano erfahren.

Sechs Sekunden nach dem Puck-Einwurf leuchtet am Freitag in Biel die rote Lampe hinter Joren van Pottelberghe, als Yannick Rathgeb auf der Strafbank sitzt.

Am Samstag gegen Lugano geht es gnadenlos weiter. Bei der ersten Strafe gegen die Tessiner, Tim Traber hat es sich gerade in der Kühlbox bequem gemacht, gehen die Saanestädter schon nach 5 Sekunden in Führung. Wie schon am Freitag trifft Killian Mottet, der am Freitag gegen Davos den Topskorerhelm tragen wird.

Dubé sieht Trainingsarbeit belohnt

Auch das Game-Winning-Goal von Viktor Stalberg hat Blitzcharakter. Gerade mal 8 Sekunden nachdem Raphael Herburger auf der Strafbank Platz genommen hat, entscheidet der Schwede mit seinem zweiten Saisontor die enge Partie.

Gottéron-Trainer und Sportchef Christian Dubé sieht die Trainingsarbeit belohnt. «Wir arbeiten an diesen Situationen und konnten diese Saison schon die ersten Ernten einfahren.»

Zu den schnellen Powerplay-Toren kommt auch noch ein Treffer aus der seltenen Kategorie. In Biel trifft Stalberg in doppelter Unterzahl. Just als die erste der beiden Gottéron-Strafen abläuft.

Fribourgs Stalberg trifft in doppelter Unterzahl
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Was für ein Puckverlust!Fribourgs Stalberg trifft in doppelter Unterzahl
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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
47
62
105
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
48
44
91
3
ZSC Lions
ZSC Lions
47
28
83
4
HC Lugano
HC Lugano
47
33
82
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
47
0
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
47
20
77
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
47
-11
70
8
EV Zug
EV Zug
47
-18
67
9
SC Bern
SC Bern
47
-5
65
10
SCL Tigers
SCL Tigers
47
3
64
11
EHC Biel
EHC Biel
47
-21
61
12
EHC Kloten
EHC Kloten
47
-22
55
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
47
-43
54
14
HC Ajoie
HC Ajoie
48
-70
39
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