Schwache Drachen
Genf feiert im Romand-Derby einen Mini-Sieg

Ein einziges Tor entscheidet das Romand-Derby. Servette entführt drei Punkte aus Fribourg. Während Gottérons Paradedisziplin – das Powerplay – versagt, feiert Charlin einen Shutout.
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Gottéron zieht im Romand-Derby gegen Servette den Kürzeren.
Foto: Estelle Vagne/freshfocus
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Nick RohnerPraktikant Sportdesk

Fribourg stellt mit 32,35 Prozent Erfolgsquote das zweitbeste Powerplay der Liga – eine Waffe, die den Saanestädtern schon oft Grund zum Jubeln gab. Doch im Romand-Derby gegen Genf stottert der Überzahl-Motor gewaltig. Weil die Fribourger auch bei Fünf-gegen-Fünf offensiv kaum etwas zustande bringen, reicht Servette am Ende ein einziger Treffer zum Sieg.

Dabei verspricht die Partie zwischen dem Tabellenvierten und dem Fünften einiges. Der Auftakt verläuft jedoch verhalten, Gottéron findet überhaupt nicht ins Spiel – der Meister-Drache bleibt im Startdrittel regelrecht eingesperrt. Die Genfer belohnen sich für eine starke Anfangsphase mit dem Führungstreffer: Le Coultre zieht von der blauen Linie ab und Kneubuehler lenkt den Puck entscheidend ab.

Fribourg kommt zwar mit deutlich mehr Schwung aus der ersten Kabinenpause, doch das Mitteldrittel bleibt ein zäher Kampf. Viele Fehlpässe und Scheibenverluste schleichen sich ein. Die Fehler werden von beiden Teams nicht genutzt.

Auch ohne Torhüter klappt es beim Meister nicht mit dem Treffer und so feiert Servette einen 1:0-Mini-Sieg, während Charlin seinen dritten Shutout in dieser Saison bejubelt.

Fans: 9'620

Tor: 5. Kneubühler (Le Coultre) 0:1.

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
17
33
44
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
17
3
30
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
18
-7
29
4
SCL Tigers
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19
10
29
5
SC Bern
SC Bern
16
6
28
6
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
18
13
27
7
EV Zug
EV Zug
12
15
25
8
Lausanne HC
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19
-11
24
9
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-2
23
10
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-9
23
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-5
22
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-8
22
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