Genoni mit zwei Eiern
Dezimierte Genfer bezwingen schwache Zuger

Das sind zwei Tore, die der EVZ-Goalie Genoni gerne zurück hätte. Zug unterliegt auswärts gegen dezimierte Genfer.
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Ein Bock von Nati-Goalie Leonardo Genoni beschert Servette die Führung.
Foto: MARTIAL TREZZINI
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Servette-Trainer Hallam muss zu Hause gegen Zug mit einer stark dezimierten Mannschaft auftreten. Bei den Genfern fehlen am Sonntag Untersander, Praplan, Hischier, Chanton, Müller, Granlund, Mannin und Rod, alle verletzt. Darüber hinaus muss Topskorer Puljujärvi gesperrt aussetzen.

Bei den Zentralschweizern fehlen hingegen mit Martschini, Künzle und Egli drei Verletzte. Ausserdem hat sich Senteler krankgemeldet. Kadertechnisch sind die Zuger also im Vorteil. Doch die Partie bleibt lange ausgeglichen und Tore bleiben zunächst aus. Dabei tun sich die Gäste besonders schwer, geregelt aus der eigenen Zone zu kommen, während sich die Hausherren defensiv geschickt anstellen.

So lassen die Zuger zwei Überzahlsituationen ungenutzt verstreichen. Doch auch die Genfer stellen sich mit einem Mann mehr auf dem Eis nicht besser an. Beinahe die gesamten zwei Minuten von Guerras Strafe vergehen ohne einen Schuss auf Genonis Kasten. Doch dann passiert es. Der Zuger Goalie verschätzt sich und versucht, eine freie Scheibe vor seinem Tor wegzuspielen. Er verfehlt aber, sodass Kneubuehler in der letzten Sekunde des Genfer Powerplays zum 1:0 treffen kann.

Es folgt ein kurzes Aufbäumen der Zentralschweizer, doch wirklich zwingend tauchen die Gäste nicht vor dem Servette-Tor auf. Die Partie droht in der Schlussphase etwas zu versanden, bis Hofmann nach einer längeren Zuger Druckphase von der blauen Linie abzieht und Charlin auf der rechten Seite erwischt. Lang währt die Freude aber nicht. Vier Minuten später kann Bozon davonziehen und Genoni zwischen den Beinen bezwingen.

Diesen Treffer hätte der Zuger Goalie wohl gerne zurück. Die Gäste kommen spät im Spiel noch zu einer Überzahlsituation, doch es bleibt beim 2:1 für Servette. So packen die Zentralschweizer ihre Chance nicht, den dezimierten Genfern drei Punkte abzuluchsen.

Fans: 6183

Tore: 31. Kneubuehler (Karrer/PP) 1:0. 53. Hofmann (Moverare) 1:1. 56. Bozon (Saarijärvi) 2:1.

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16
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2
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3
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4
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1
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