Neun Tore im letzten Drittel
Fribourg lässt Fans spät, dafür ausgiebig jubeln

Fribourg-Gottéron entscheidet eine lange ausgeglichene Partie im Schlussdrittel doch noch für sich. Sie bezwingen Biel mit 6:3.
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Fribourg gewinnt nach harzigem Beginn gegen Biel.
Foto: Claudio De Capitani/freshfocus
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Pascal KeuschRedaktor Sport

Neun Tore fallen zwischen Fribourg und Biel – und alle im Schlussdrittel. Für das, was die Zuschauer in den 40 Minuten zuvor vermissen, werden sie fürstlich entschädigt. Das bessere Ende hält der Meister aus der Saanestadt für sich.

Die Partie beginnt mit vielen Unterbrüchen und wenig Spielfluss. Mit zunehmender Dauer findet Biel besser ins Spiel und kommt durch Jeff Skinner zur besten Chance des ersten Drittels. Der Kanadier trifft aber nur den Aussenpfosten. Auf der Gegenseite hält Harri Säteri, der anstelle von Viktor Östlund im Biel-Tor steht, sein Team mit mehreren starken Paraden im Spiel.

Im Mitteldrittel bleiben klare Torchancen Mangelware. Kurz nach Beginn des letzten Drittels bringt Patrik Nemeth Fribourg in Führung. Da sieht Goalie Säteri für einmal nicht gut aus. Nur eine Minute später gleicht Marcus Sylvegard aus. Doch dann scheint der Knoten geplatzt: Sandro Schmid bringt Fribourg erneut in Führung, ehe Anthony Richard nur wenig später auf 3:1 erhöht. Jacob de la Rose und Benoit Jecker sorgen mit ihren Treffern für die Entscheidung. Biel kommt zwar nochmals ran, für die Wende reicht es jedoch nicht mehr.

Fans: 9620

Tore: 42. Nemeth (Sörensen, Borgström) 1:0. 43. Sylvegard (Söderström, Andersson) 1:1. 45. Schmid (Johnson, Sörensen) 2:1. 46. Richard (Reber, Kapla) 3:1. 49. De la Rose (Schmid, Sörensen) 4:1. 54. Jecker (Schild) 5:1. 55. Neuenschwander (Zwerger, Burren) 5:2. 56. Rajala (Stampfli) 5:3. 58. Jecker (Schmid) 6:3.

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