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Vs
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3:53
Vierter Auswärtssieg:Dank diesem Parrée-Knaller gleicht Davos den Final aus
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Ausgleich in der Finalserie
HCD-Aeschlimann bremst Gottérons Meisterträume

Viertes Finalspiel, vierter Auswärtssieg. Der HCD gleicht die Serie dank einem Treffer von Parrée und einem sicheren Goalie Aeschlimann auf 2:2 aus.
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Obwohl Gottéron reichlich Unruhe vor dem HCD-Tor stiftet, gibts an Goalie Sandro Aeschlimann kein Vorbeikommen.
Foto: keystone-sda.ch

Wie man Gänsehaut erzeugt wissen sie in Fribourg. Die Stimmung ist schon vor dem Spiel elektrisierend. Als es losgeht, kocht die Leidenschaft zuweilen über. Da kreischt dann schon mal ein Kind oder eine ältere Dame, wenn es vor einem der beiden Tore brenzlig wird. Und als das erste Drittel durch ist, entlädt sich der Volkszorn.

Der Grund? Nati-Stürmer Knak hat kurz davor gleich doppelt zugeschlagen. Erst checkt er Seiler hart, aber korrekt gegen die Bande. Dann gibt es für Streule mehrfach auf die Glocke, als dieser auf ihn losgehen will. Dass der bissige Gottéron-Verteidiger seit dem zweiten Halbfinal-Spiel einen «Aquarium-Helm» als Andenken an den finnischen Riesen Puljujärvi trägt, kümmert Knak nicht.

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HCD-Stürmer rabiat unterwegs:Knak checkt Seiler – dann haut er Streule auf die Glocke

Der HCD zeigt, dass er sich diesmal nicht mehr alles gefallen lassen will von den Fribourgern, nachdem Wallmark am Mittwoch in der zweiten Verlängerung ungestraft den Tschechen Zadina mit einem Stockhieb in die Kniekehle ausser Gefecht gesetzt hatte, sodass er diesmal durch Tambellini vertreten wird. Mit dem Duo Streule/Seiler kommen zwei am Kassenhäuschen beim künftigen ZSC-Stürmer vorbei, die in der Finalserie die Davoser Stars unaufhörlich gepiesackt und provoziert hatten.

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HCD-Rückkehrer Tambellini:«Macht Spass, hier dabei zu sein»

Zu diesem Zeitpunkt führen die Gäste längst. Erneut ist es keiner der ausländischen Stars, der trifft. Parrée zelebriert bereits sein zweites Final-Tor, nachdem er davor die ganze Saison in 58 Spielen keinen Treffer erzielt hatte.

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Experte über HCD-Ausländer:«Stransky wurde komplett abgemeldet»

Der Sohn eines holländischen Hoteliers, der nebenbei seit 16 Jahren Teamfotograf beim HCD ist, läuft dabei Kapla davon und bezwingt Berra mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte. Der 23-Jährige spielte zwei Jahre in Schweden, ehe er 2024 zu seinem Stammklub zurückkehrte.

Corvi gibt Comeback

Ansonsten sind bei den Davosern, bei denen Center Corvi nach einer Nackenverletzung und über drei Monaten sein Comeback gibt und in der Defensive einige gute Momente hat, Offensivaktionen rar. So kommen im Startdrittel nur drei Schüsse aufs Tor von Berra.

Fribourg rennt an, Davos verteidigt und Aeschlimann, der am Mittwoch bei den Gegentoren nicht gut ausgesehen hatte, ist stets auf dem Posten. Auch weil die Schüsse zu wenig präzis sind. Das Verhältnis der Abschlüsse aufs Tor lautet nach zwei Abschnitten 30:11.

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Gottéron-Nemeth bedient:«Wir hatten genug Chancen für ein paar Tore»

Die Fribourger haben dann aber Glück, dass ein Tor von Kessler nach einer Coaches Challenge aberkannt wird. Denn Nemeth hatte Waidacher, der dann in Berra rutschte, zumindest aus der Bahn geworfen. Bereits im ersten Spiel des Finals hatte das gleiche Schiri-Duo (Kaukokari/Borga) das 3:3 von Lemieux nach einer Challenge wegen Torhüter-Behinderung annulliert. Doch der HCD hat das Spiel dann besser im Griff, bringt die knappe Führung über die Zeit und gleicht die Serie auf 2:2 aus.

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Erfolgreiche Coaches Challenge:Kesslers Tor wird wegen Goalie-Behinderung einkassiert

Fans: 9372 (ausverkauft).
Tor: 5. Parrée (Barandun) 0:1.

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HCD-Goalie begeistert Experten:«Was für ein Aeschlimann!»
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1
ZSC Lions
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2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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4
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3
SCL Tigers
SCL Tigers
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4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
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5
Lausanne HC
Lausanne HC
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-1
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6
HC Ajoie
HC Ajoie
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-6
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8
HC Lugano
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9
SC Bern
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EV Zug
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7
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11
HC Davos
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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EHC Biel
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EHC Kloten
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