Für diese Aktion wird Kovar nun für ein Spiel gesperrt
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Ist die Strafe gerechtfertigt?Für diese Aktion wird Kovar nun für ein Spiel gesperrt

Er fehlt heute gegen den SCB
EVZ-Captain Kovar für diesen Schiri-Schubser gesperrt

Es ist ein heisser Playoff-Kampf zwischen dem EVZ und dem SCB. Jetzt wurde ein Linesman involviert, was Zug-Star Jan Kovar eine Sperre eingebracht hat.
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Für diese Szene kassiert EVZ-Kovar eine Sperre.
Foto: Screenshot MySports

Dicke Post von der Liga kurz vor Mittag: Neben den erwarteten Sperren gegen die Fribourger Julien Sprunger (Crosscheck gegen Mirco Müller) und Marcus Sörensen (Knie-Check gegen Bernd Wolf) sowie Luganos John Quenneville (Faustschlag gegen Lucas Wallmark), die alle für ein Spiel aus dem Verkehr gezogen wurden, erwischte es auch Jan Kovar (34).

Der Zug-Captain hat keinen Gegenspieler malträtiert, sondern einen Linesman angegangen. Deshalb wurde er für das dritte Viertelfinal-Spiel heute Abend gegen den SCB gesperrt. Zusätzlich wurde ein Verfahren gegen ihn eröffnet, was theoretisch noch mehr Sperren nach sich ziehen könnte.

Was ist passiert? Am Dienstag beim 4:1-Sieg der Zuger zum 1:1-Ausgleich in der Serie kommt es früh im zweiten Drittel zu einem Gerangel vor dem Tor von Leonardo Genoni. Dabei beharken sich vor allem EVZ-Verteidiger Livio Stadler und Benjamin Baumgartner. Sofort eilt Linesman Valentin Meusy herbei, um die Streithähne zu trennen. Und dann kommt auch Kovar hinzu und gibt dem Unparteiischen einen leichten Stoss auf den Oberarm, ehe er sich einen Berner kümmert.

Ex-Profis beurteilten die Szene

Der Stoss ist bestimmt nicht stark, sodass die Sperre überhart erscheint. Die Frage, warum er ihn gemacht hat, muss sich Kovar aber gefallen lassen.

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Sein Vergehen wurde rapportiert und dann vom Sounding Board beurteilt, das in der Regel aus den drei Ex-Profis Philipp Rytz (Officiating), Ryan Gardner (Player Safety) und Marc Reichert (Spielergewerkschaft) besteht, und an den Einzelrichter weitergeleitet. Und der sperrte Kovar dann.

Der Center mag nicht mehr so überragend spielen wie in den Meisterjahren 2021 und 2022, als er jeweils zum Playoff-MVP gewählt wurde, ist aber nach wie vor sehr wichtig für die Zuger.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
40
47
84
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
40
34
74
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
41
10
73
4
HC Lugano
HC Lugano
39
27
69
5
Lausanne HC
Lausanne HC
41
19
68
6
ZSC Lions
ZSC Lions
39
21
66
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
39
-8
62
8
EV Zug
EV Zug
39
-10
58
9
SCL Tigers
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40
3
55
10
SC Bern
SC Bern
39
-11
51
11
EHC Biel
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40
-15
51
12
EHC Kloten
EHC Kloten
39
-20
46
13
HC Ambri-Piotta
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-37
46
14
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-60
31
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