Der EV Zug hat 2019 den Final gegen ein erfahrenes Team verloren, den SC Bern. Eine verlorene Serie, die der Gründungsakt eines Meisterteams war. Nach dem Covid-Intermezzo gewann der EVZ dank dieser Erfahrung zwei Titel. Den ersten der beiden holten die Zuger gegen Servette. Zwei Jahre später gewannen die Genfer den ersten Titel ihrer Geschichte.
Du siehst, worauf ich hinaus will. Es ist extrem schwierig, den Final beim ersten Auftritt zu gewinnen. Die ZSC Lions, die seit 2018 keine Trophäe mehr gewonnen hatten, wissen selbst, wie herausfordernd das ist.
Im letzten Jahr übergaben die Löwen in der Swiss Life Arena den Löwen in der Vaudoise-Arena die Schlüssel. Sie zeigten ihnen am Abend des siebten Akts des Finales, wie man Champion wird und was man dafür alles tun muss.
Zudem wirst du vielleicht überrascht sein, wenn du die Saison der Waadtländer weniger verfolgt hast als ich. Ihr Spiel ist weit weniger eindimensional geworden: weniger rau, aber schneller. Trainer Geoff Ward hat ein Ziel: Zürich auf deren eigenem Terrain zu schlagen. Dazu hat Lausanne diesmal auch noch den Heimvorteil. Ein Jahr zum Lernen und ein Jahr zum Gewinnen. Das ist der Plan, den der Architekt John Fust ausgeheckt hat. Und ich muss gestehen, dass ich seine Entwürfe ansprechend finde.
Der EV Zug hat 2019 den Final gegen ein erfahrenes Team verloren, den SC Bern. Eine verlorene Serie, die der Gründungsakt eines Meisterteams war. Nach dem Covid-Intermezzo gewann der EVZ dank dieser Erfahrung zwei Titel. Den ersten der beiden holten die Zuger gegen Servette. Zwei Jahre später gewannen die Genfer den ersten Titel ihrer Geschichte.
Du siehst, worauf ich hinaus will. Es ist extrem schwierig, den Final beim ersten Auftritt zu gewinnen. Die ZSC Lions, die seit 2018 keine Trophäe mehr gewonnen hatten, wissen selbst, wie herausfordernd das ist.
Im letzten Jahr übergaben die Löwen in der Swiss Life Arena den Löwen in der Vaudoise-Arena die Schlüssel. Sie zeigten ihnen am Abend des siebten Akts des Finales, wie man Champion wird und was man dafür alles tun muss.
Zudem wirst du vielleicht überrascht sein, wenn du die Saison der Waadtländer weniger verfolgt hast als ich. Ihr Spiel ist weit weniger eindimensional geworden: weniger rau, aber schneller. Trainer Geoff Ward hat ein Ziel: Zürich auf deren eigenem Terrain zu schlagen. Dazu hat Lausanne diesmal auch noch den Heimvorteil. Ein Jahr zum Lernen und ein Jahr zum Gewinnen. Das ist der Plan, den der Architekt John Fust ausgeheckt hat. Und ich muss gestehen, dass ich seine Entwürfe ansprechend finde.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 7 | 15 | 21 | |
2 | Genève-Servette HC | 8 | 1 | 13 | |
3 | HC Ambri-Piotta | 7 | -2 | 11 | |
4 | HC Ajoie | 7 | 2 | 11 | |
5 | HC Fribourg-Gottéron | 7 | 3 | 11 | |
6 | EV Zug | 5 | 9 | 10 | |
7 | HC Davos | 7 | -1 | 10 | |
8 | SCL Tigers | 7 | -3 | 9 | |
9 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 7 | -6 | 9 | |
10 | Lausanne HC | 7 | -6 | 8 | |
11 | SC Bern | 5 | 0 | 7 | |
12 | EHC Biel | 6 | 1 | 7 | |
13 | EHC Kloten | 7 | -11 | 6 | |
14 | HC Lugano | 5 | -2 | 5 |