Nach drei Niederlagen in Folge
Davos kann dank Sieg in Lugano wieder etwas aufatmen

Davos dreht die Partie in Lugano nach einem Rückstand im Startdrittel dank drei Toren im zweiten Drittel. Am Ende resultiert ein 3:2-Sieg für die Bündner.
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Davos dreht die Partie in Lugano und siegt 3:2.
Foto: Getty Images
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Davos kann etwas aufatmen. Der Vizemeister bezwingt Lugano auswärts knapp mit 3:2. Das dürfte Balsam für die Seele der Bündner sein, die zuletzt eine schwierige Phase durchmachten. Nach drei Niederlagen in Folge dürfen die Davoser endlich mal wieder jubeln.

Das Momentum liegt aber zunächst auf Seiten des Heimteams. Die Luganesi bringen die Scheibe lange nicht an Sandro Aeschlimann vorbei, der sein Team mehrmals mit Big Saves vor dem Rückstand bewahrt. Nach einer Viertelstunde rettet er nach einem Direktabschluss von Ramon Tanner so knapp vor der Linie, dass der Videobeweis her muss. Gegen Lugano-Topskorer Jere Innala, der den Puck im Powerplay unter die Latte hämmert, ist er danach machtlos. Davos ist um eine Reaktion bemüht, trifft aber – wie schon bei einer Chance in der Startphase – nur den Pfosten.

Im Mitteldrittel läufts dem HCD

Davos muss sich also steigern. Zunächst folgt aber der Rückschlag. Vermeintlich, denn das 2:0 durch David Aebischer wird nach der völlig richtig eingesetzten Coach’s Challenge von Josh Holden aberkannt. Stattdessen heisst es wenig später 1:1, Tino Kessler gleicht aus. Danach läuft es den Bündnern so richtig. Filip Zadina zieht alleine auf das gegnerische Tor und dreht die Partie, ehe Frédéric Allard die Führung für die Gäste gar erhöht.

Lugano macht anschliessend Druck und kommt so nochmals ran. Calvin Thürkauf wird zu wenig angegangen und kann so freistehend den Anschlusstreffer verbuchen. Auch wenn es in der Schlussphase nochmals heiss wird und die Luganesi nahe am Ausgleich sind, fehlt den Tessinern anschliessend die Zeit, um den HCD noch in die Verlängerung zu zwingen. In Davos darf man daher über die drei Punkte jubeln, die die Bündner vom Tabellenkeller ins Mittelfeld spülen.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
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11
21
30
2
Genève-Servette HC
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12
6
24
3
SCL Tigers
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12
5
19
4
HC Ajoie
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13
-3
19
5
HC Ambri-Piotta
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11
-1
18
6
HC Fribourg-Gottéron
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11
9
18
7
Lausanne HC
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13
-2
18
8
SC Bern
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10
2
17
9
HC Davos
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12
-3
16
10
HC Lugano
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2
15
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EV Zug
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7
10
13
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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11
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