Hut ab, Greg, dass du dich zum dritten Mal unserem nie böse gemeinten Trashtalk zum Final zwischen einer Deutsch- und einer Westschweizer Mannschaft stellst, nachdem du zweimal eine Schlappe mit Lausanne gegen die ZSC Lions einstecken musstest.
Wie ist es eigentlich, wenn man ständig Durchhalteparolen verbreiten muss, obwohl man weiss, dass der Gegner stärker ist? Dir ist schon auch klar, dass auch für Fribourg gegen Davos nichts zu holen ist?
Dieser HCD ist eine Maschine. Hast du gesehen, wie der Rekordmeister die ZSC Lions abgemeldet hat? In lediglich fünf Spielen. So sind die Davoser einfach mal nach Zürich gefahren und haben dort die eindrückliche dreijährige Heimsiegesserie der Lions abgedreht wie einen Wasserhahn.
Auch wenn die Bündner seit elf Jahren nicht mehr Meister wurden, haben sie das Selbstverständnis eines Klubs, dem Titel zustehen, nie verloren. Kein Wunder, wenn man 31-mal Meister wurde. Wer will, darf das gerne Arroganz nennen.
Und was hat Fribourg? Nur die Gewissheit, dass man nie Meister war – und es nie werden wird. Das kann auch Trainer Roger Rönnberg nicht ändern. Der Schwede mag schon lange vor seinem Amtsantritt auf Google Maps den Ort für eine grosse Feier gefunden haben. Das trifft sich gut. Bei Gottéron wird man ja auch den sechsten Vizemeistertitel feiern. Aber das weisst du als Fribourger ja bereits.
Hut ab, Greg, dass du dich zum dritten Mal unserem nie böse gemeinten Trashtalk zum Final zwischen einer Deutsch- und einer Westschweizer Mannschaft stellst, nachdem du zweimal eine Schlappe mit Lausanne gegen die ZSC Lions einstecken musstest.
Wie ist es eigentlich, wenn man ständig Durchhalteparolen verbreiten muss, obwohl man weiss, dass der Gegner stärker ist? Dir ist schon auch klar, dass auch für Fribourg gegen Davos nichts zu holen ist?
Dieser HCD ist eine Maschine. Hast du gesehen, wie der Rekordmeister die ZSC Lions abgemeldet hat? In lediglich fünf Spielen. So sind die Davoser einfach mal nach Zürich gefahren und haben dort die eindrückliche dreijährige Heimsiegesserie der Lions abgedreht wie einen Wasserhahn.
Auch wenn die Bündner seit elf Jahren nicht mehr Meister wurden, haben sie das Selbstverständnis eines Klubs, dem Titel zustehen, nie verloren. Kein Wunder, wenn man 31-mal Meister wurde. Wer will, darf das gerne Arroganz nennen.
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 6 | 12 | 18 | |
2 | HC Ambri-Piotta | 6 | 1 | 11 | |
3 | Genève-Servette HC | 6 | -2 | 9 | |
4 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 6 | -3 | 9 | |
5 | HC Fribourg-Gottéron | 6 | 0 | 8 | |
6 | HC Ajoie | 6 | -1 | 8 | |
7 | EV Zug | 4 | 6 | 7 | |
8 | SC Bern | 4 | 3 | 7 | |
9 | EHC Biel | 5 | 4 | 7 | |
10 | HC Davos | 6 | -4 | 7 | |
11 | Lausanne HC | 5 | -4 | 6 | |
12 | SCL Tigers | 6 | -4 | 6 | |
13 | EHC Kloten | 6 | -7 | 6 | |
14 | HC Lugano | 4 | -1 | 5 |