Vier Spiele, vier Auswärtssiege. Wenn das bis zum Schluss so weitergeht, wird Fribourg erstmals Meister. Doch ich wage die Prognose, dass wir mindestens noch einen Heimsieg des HCD sehen werden.
Du siehst, ich werde vorsichtiger mit meinen Vorhersagen. Vielleicht liegt es daran, dass ich nach den Fahrten nach Fribourg fasziniert bin von der Hockey-Kultur dort. Da ist die Vorfreude enorm, die Leidenschaft während des Spiels grenzenlos und doch bricht keine Welt zusammen, wenn es nicht klappt und man singt bis zum Schluss und darüber hinaus.
Wie jener Fribourg-Fan, der uns bei einer Umfrage vor dem Spiel erzählte, dass er zu den Spielen stets die gleichen, freilich gewaschenen, (Glücks?-)Unterhosen trage, habe auch ich in die Trickkiste gegriffen. Am Freitag liess ich meine Kette mit dem silbernen Drachen, die ich sonst stets um den Hals trage, zu Hause. Und das werde ich auch am Sonntag tun. Du siehst also, ich nehme meine Rolle sehr ernst.
Für mich machen die «Büezer» – übersetzt man das mit «bosseurs»? – beim HCD den Unterschied. Allen voran Simon Knak, der mich in allen vier Finalspielen überzeugt hat. Der Zürcher Nati-Spieler setzte am Freitag ein Zeichen, als er Simon Seiler checkte und Rächer Maximilian Streule verprügelte. Bei Gottéron sind die überraschenden Helden des Halbfinals wie Jeremi Gerber und Jamiro Reber hingegen abgetaucht.
Vier Spiele, vier Auswärtssiege. Wenn das bis zum Schluss so weitergeht, wird Fribourg erstmals Meister. Doch ich wage die Prognose, dass wir mindestens noch einen Heimsieg des HCD sehen werden.
Du siehst, ich werde vorsichtiger mit meinen Vorhersagen. Vielleicht liegt es daran, dass ich nach den Fahrten nach Fribourg fasziniert bin von der Hockey-Kultur dort. Da ist die Vorfreude enorm, die Leidenschaft während des Spiels grenzenlos und doch bricht keine Welt zusammen, wenn es nicht klappt und man singt bis zum Schluss und darüber hinaus.
Wie jener Fribourg-Fan, der uns bei einer Umfrage vor dem Spiel erzählte, dass er zu den Spielen stets die gleichen, freilich gewaschenen, (Glücks?-)Unterhosen trage, habe auch ich in die Trickkiste gegriffen. Am Freitag liess ich meine Kette mit dem silbernen Drachen, die ich sonst stets um den Hals trage, zu Hause. Und das werde ich auch am Sonntag tun. Du siehst also, ich nehme meine Rolle sehr ernst.
Für mich machen die «Büezer» – übersetzt man das mit «bosseurs»? – beim HCD den Unterschied. Allen voran Simon Knak, der mich in allen vier Finalspielen überzeugt hat. Der Zürcher Nati-Spieler setzte am Freitag ein Zeichen, als er Simon Seiler checkte und Rächer Maximilian Streule verprügelte. Bei Gottéron sind die überraschenden Helden des Halbfinals wie Jeremi Gerber und Jamiro Reber hingegen abgetaucht.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 7 | 15 | 21 | |
2 | Genève-Servette HC | 7 | 2 | 12 | |
3 | HC Ambri-Piotta | 7 | -2 | 11 | |
4 | HC Ajoie | 7 | 2 | 11 | |
5 | HC Fribourg-Gottéron | 7 | 3 | 11 | |
6 | EV Zug | 5 | 9 | 10 | |
7 | HC Davos | 7 | -1 | 10 | |
8 | SCL Tigers | 7 | -3 | 9 | |
9 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 7 | -6 | 9 | |
10 | SC Bern | 5 | 0 | 7 | |
11 | EHC Biel | 6 | 1 | 7 | |
12 | Lausanne HC | 6 | -7 | 6 | |
13 | EHC Kloten | 7 | -11 | 6 | |
14 | HC Lugano | 5 | -2 | 5 |