Weisst Du Greg, was das Schöne am Eishockey ist? Es gibt immer wieder eine nächste Saison. Für Fribourg bedeutet das, dass der Traum vom ersten Meistertitel auch nach dieser Finalserie leben wird. Und wenns nächstes Jahr nicht klappt, dann vielleicht 2028. Oder 2029. Dieses Jahr kann den HCD auf seiner Mission 32 niemand stoppen.
Leid tut es mir für die grossen alten Männer im Team von Fribourg, die dann nicht mehr dabei sein werden: Julien Sprunger und Reto Berra. Der Gottéron-Goalie, der zu Kloten wechselt, wurde wenigstens 2009 mit Davos Meister. Aber Sprunger wird neben Damien Brunner als der grösste Spieler ohne Titel in die neuere Geschichte eingehen.
Die Finalserie steht zwar erst 1:1. Aber Spiel 2 hat gezeigt, dass Fribourg, wie ich schon sagte, zu labil ist. Ein Team, das bei jedem Schlag, den es einstecken muss, gleich wacklige Beine bekommt, wird nicht Meister.
Trainer Roger Rönnberg sagte, dass er stolz darauf sei, wie seine Jungs auf den Fehlstart reagiert haben. Stolz? Von Gottéron kam zu wenig, um den HCD zu beunruhigen. Vom Titel zu träumen, ist eine Sache, wirklich alles für den Sieg zu mobilisieren, eine andere. Mit Scharmützeln, wenn das Spiel schon abgepfiffen ist, gewinnt man keinen Titel. Ebenso wenig mit dem Versteckspiel um Patrik Nemeth («abwesend»), der am Montag fehlte. Der HCD macht jedenfalls kein Geheimnis daraus, wer verletzt und wer überzählig ist.
Weisst Du Greg, was das Schöne am Eishockey ist? Es gibt immer wieder eine nächste Saison. Für Fribourg bedeutet das, dass der Traum vom ersten Meistertitel auch nach dieser Finalserie leben wird. Und wenns nächstes Jahr nicht klappt, dann vielleicht 2028. Oder 2029. Dieses Jahr kann den HCD auf seiner Mission 32 niemand stoppen.
Leid tut es mir für die grossen alten Männer im Team von Fribourg, die dann nicht mehr dabei sein werden: Julien Sprunger und Reto Berra. Der Gottéron-Goalie, der zu Kloten wechselt, wurde wenigstens 2009 mit Davos Meister. Aber Sprunger wird neben Damien Brunner als der grösste Spieler ohne Titel in die neuere Geschichte eingehen.
Die Finalserie steht zwar erst 1:1. Aber Spiel 2 hat gezeigt, dass Fribourg, wie ich schon sagte, zu labil ist. Ein Team, das bei jedem Schlag, den es einstecken muss, gleich wacklige Beine bekommt, wird nicht Meister.
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Wie kann man auch als Gartenneuling ein kleines Stück Erde nutzvoll begrünen? Gartenexpertin Scarlet Allenspach gibt Tipps und Tricks rund ums Thema Garten.
Mehr findest du in unserem Dossier «Im Beet mit Blick»
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | ZSC Lions | 6 | 12 | 18 | |
2 | HC Ambri-Piotta | 6 | 1 | 11 | |
3 | Genève-Servette HC | 6 | -2 | 9 | |
4 | SC Rapperswil-Jona Lakers | 6 | -3 | 9 | |
5 | HC Fribourg-Gottéron | 6 | 0 | 8 | |
6 | HC Ajoie | 6 | -1 | 8 | |
7 | EV Zug | 4 | 6 | 7 | |
8 | SC Bern | 4 | 3 | 7 | |
9 | EHC Biel | 5 | 4 | 7 | |
10 | HC Davos | 6 | -4 | 7 | |
11 | Lausanne HC | 5 | -4 | 6 | |
12 | SCL Tigers | 6 | -4 | 6 | |
13 | EHC Kloten | 6 | -7 | 6 | |
14 | HC Lugano | 4 | -1 | 5 |