Biel mit Kantersieg
Andersson und Rajala deklassieren Servette

Der EHC Biel lässt Servette keine Chance und gewinnt gleich mit 8:0. Die überragender Akteure auf Seiten des Heimteams sind Lias Andersson und Toni Rajala, die je drei Treffer erzielen.
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey
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Der EHC Biel schlägt Servette deutlich mit 8:0.
Foto: keystone-sda.ch

Servette ist eine Wundertüte. Wer sie diesmal geöffnet hätte, wäre mit ein paar Pappkugeln und lausigen Klebeschnäuzen enttäuscht worden. Aufs Spiel der Genfer gemünzt, bedeutet dies: riesige Lücken in der Defensive, Ineffizienz vor dem Kasten. Sie werden von den Bielern ausgespielt. Vor Rajalas erstem Treffer chipt Hofer den Puck an LeCoultre an der Bande vorbei, dann gehts ruckzuck und Karrer alleine kann das Gegentor nicht verhindern. Bei Rajalas zweitem Treffer zum vorentscheidenden 4:0 steht der Finne alleine vor Genf-Goalie Mayer, alle Gegenspieler sind irgendwo beschäftigt, und er kann den Abpraller verwerten.

Das Duell ist nicht nur für die Servettiens gelaufen, sondern auch für deren Torhüter. Mayer macht Charlin Platz, aus Frust knallt er im Kabinengang seine Maske auf den Boden. Dabei sieht der 35-Jährige nur beim ersten Gegentor unglücklich aus. Bei Anderssons 2:0 machen Berni und Miranda ihren Job vor dem Tor nicht, und Penalty kann der Schwede einfach.

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Maske muss dran glauben:Servette-Goalie Mayer nach Auswechslung völlig bedient

Verschuldet wird dieser Strafstoss durch Genfs Sutter: Dessen Stock bricht bei einem Schussversuch, die Schaufel fliegt weg und er wirft den kaputten Stock in der Interpretation der Schiedsrichter Richtung Puck – das wird gemäss Regelbuch mit einem Penalty bestraft. Hätte er einfach weitergespielt, hätte er nur einen Zweier kassiert.

Weil in der Schlussphase und nach zwei weiteren Bieler Toren der Frust durchbricht bei den Genfern, muss auch noch deren Captain Rod raus. Für einen Check gegen den Kopf von Biel-Schwede Hultström kassiert Rod einen Restausschluss. Und sein Team in der fünfminütigen Unterzahl noch zwei Tore zu einer weiteren blamablen Pleite.

Fans: 6325
Tore: 7. Rajala (Hofer) 1:0. 26. Andersson (Dionicio) 2:0. 27. Andersson 3:0 (Penalty). 30. Rajala (Haas, Hofer) 4:0. 45. Cajka 5:0. 48. Andersson (Hultström, Hofer/PP) 6:0. 55. Hofer (Sylvegaard, Andersson/PP) 7:0. 56. Rajala (Haas/PP) 8:0.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
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6
12
18
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
6
1
11
3
Genève-Servette HC
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6
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9
4
SC Rapperswil-Jona Lakers
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6
-3
9
5
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
6
0
8
6
HC Ajoie
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6
-1
8
7
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4
6
7
8
SC Bern
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4
3
7
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EHC Biel
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5
4
7
10
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6
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5
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6
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6
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6
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-1
5
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