Säteri hält die Null
Biel bestraft undisziplinierte Zuger eiskalt

Nach einem souveränen ersten Heim-Auftritt leisten sich die Zentralschweizer auswärts gegen Biel zu viele Strafen. Die Seeländer nutzen ihre Überzahlsituationen gnadenlos aus.
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Biels Lias Andersson bucht gegen Zug vier Skorerpunkte.
Foto: Christian Pfander/freshfocus
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Das erste Mal in dieser Saison bestreiten die Zuger zwei Spiele innerhalb von zwei Tagen. Könnte es daran liegen, dass die Zentralschweizer bei dieser Premiere gleich mit vier Toren in Rückstand geraten? «Ich glaube nicht wirklich. Wir sind uns eigentlich daran gewöhnt und konnten uns gut auf den Gegner vorbereiten», sagt der Topskorer der Zuger, Vinzenz Rohrer, in der zweiten Drittelspause.

Die Zentralschweizer kommen auswärts gegen Biel tatsächlich besser in die Partie. Die Tore fallen aber auf der anderen Seite. Innerhalb von vier Minuten stellen die Gastgeber eine 2:0-Führung her. Statt zur Aufholjagd anzusetzen, leisten sich die Zuger in der Folge vier Strafen und kassieren dabei zwei Treffer in Unterzahl.

Hofer
0:52
Hofer über grossen Fehler:«Ich habe mich fast schon geschämt»

Doch damit nicht genug. Sven Senteler verliert in einer Szene an der Bande in der neutralen Zone die Beherrschung und streckt Biels Fabio Hofer mit einem Crosscheck ins Gesicht nieder. Der Zuger muss unter die Dusche. Und Hofer? Der rächt sich in der daraus resultierenden Überzahl mit seinem zweiten Tor des Abends.

VA Senteler Spieldauer
1:25
Spieldauer-Strafe für Zuger:Senteler streckt Hofer nieder

Die Zentralschweizer spielen in der Folge disziplinierter. Sie leisten sich keine Strafen mehr. Stattdessen kommen die Zuger sogar in den Genuss von zwei Überzahlsituationen. Das kommt aber alles zu spät. Biel fertigt den EVZ mit 5:0 ab und kann somit auf die 3:6-Niederlage gegen Fribourg reagieren.

Fans: 6166

Tore: 16. Zwerger (Rajala, Andersson) 1:0. 20. Andersson (Rajala) 2:0. 33. Andersson (Hofer/PP) 3:0. 36. Hofer (Skinner, Andersson/PP) 4:0. 43. Hofer (PP) 5:0.

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36
2
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15
3
27
3
Genève-Servette HC
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4
HC Fribourg-Gottéron
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15
14
24
5
Lausanne HC
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17
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24
6
SC Bern
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13
5
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7
SCL Tigers
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16
3
23
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HC Ajoie
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