Torreicher Abend in der NHL. In vier Partien fallen 25 Treffer. Die meisten davon zwischen Utah Mammoth und den Pittsburgh Penguins. Utah setzt sich zu Hause trotz Fehlstart 5:4 durch. Bereits nach 19 Sekunden muss Dylan Guenther wegen eines Beinstellens auf die Strafbank. Die Penguins nutzen das eiskalt zur frühen Führung aus. Es sollte das einzige Mal bleiben, dass sie vorne liegen.
Utah braucht keine zehn Minuten, um die Partie zu drehen, zieht bis in die 42. Minute auf 5:2 davon. Und muss in der Schlussphase doch noch einmal zittern, weil Pittsburgh in der 55. Minute auf 4:5 verkürzt. Mehr liegt für die Gäste nicht mehr drin. Pittsburgh kassiert die vierte Pleite in Serie und die insgesamt siebte im 10. Saisonspiel.
Drei weitere Heimsiege
Auch in den anderen drei Partien gibt es ausschliesslich Heimsiege. Die New York Rangers schlagen die Anaheim Ducks mit 5:2. Doppeltorschütze Matvey Michkov führt die Philadelphia Flyers zum 3:2-Sieg gegen die Colorado Avalanche.
Und die Toronto Maple Leafs jubeln, weil sie gegen Ende der Partie aufdrehen. Bis zur 40. Minute liegen sie gegen die San Jose Sharks 0:1 hinten. Dann kassieren die Gäste 19 Sekunden vor der zweiten Pause eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Toronto braucht nur sieben Sekunden, um das Powerplay auszunutzen und dreht die Partie im Schlussdrittel mit zwei Treffern zum 3:1-Sieg. Das 2:1 erzielt Gavin McKenna, der Top-Pick des Drafts 2026. Für den 18-Jährigen ist es das erste Powerplay-Tor in der NHL.
In unserem Sport-Kalender gibts den vollen NHL-Service: Alle Ergebnisse aus der besten Liga der Welt, Tabellenstände und Spielpläne.
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