Die Carolina Hurricanes gehen im Stanley-Cup-Final gegen die Vegas Golden Knights erstmals in Führung: Vor heimischem Anhang in Raleigh setzt sich das Team aus North Carolina in Final-Spiel 5 mit 4:2 durch und holt sich somit den dritten Sieg in der Serie.
Unter den Augen von Norwegens Stürmerstar Erling Haaland, der sein Camp mit dem Nationalteam im nahe Greensboro aufgeschlagen hat, erwischen die Hurricanes aber einen schlechten Start. Pawel Dorofejew bringt die Gäste aus Nevada nach sieben Minuten im Powerplay in Führung.
Fünf Minuten später schlagen die Hurricanes dank Captain Staal aber zurück – und gehen anschliessend bis zur 52. Minute auch dank zwei Powerplay-Toren mit 4:1 in Führung. Dorofejews zweiter Treffer in der Schlussphase ist für die Knights, bei denen der Schweizer Keeper Akira Schmid einmal mehr überzählig ist, so nur noch Resultatkosmetik.
Damit stehen sie vor Spiel 6 mit dem Rücken zur Wand. Immerhin: Das nächste Aufeinandertreffen dürfen sie wieder bei sich in Las Vegas austragen. Das womöglich letzte Saisonspiel steigt in der Nacht auf Montag.