Torfestival zum Final-Auftakt
Vegas Golden Knights holen bei erster Gelegenheit das Break

Die Carolina Hurricanes und die Vegas Golden Knights bieten zum Auftakt in den Stanley-Cup-Final ein Torfestival. Das bessere Ende für sich behalten die Gäste, bei denen der einzige Schweizer im Final nicht zum Einsatz kommt.
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Die Vegas Golden Knights eröffnen die Stanley-Cup-Finalserie mit einem Auswärtssieg.
Foto: keystone-sda.ch
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Zum Auftakt in den Stanley-Cup-Final liefern sich die Carolina Hurricanes und die Vegas Golden Knights einen wilden Schlagabtausch: Erst drehen die Gäste aus dem Bundesstaat Nevada einen frühen 0:2-Rückstand in eine Führung, um dann selbst einen 3:2- und einen 4:3-Vorsprung zu verspielen.

Und schliesslich doch noch zu gewinnen: Das 5:4 des tschechischen Vegas-Stürmers Tomas Hertl in der 57. Minute setzt den Schlusspunkt in dieser wilden Partie – und bringt die Golden Knights in der Finalserie mit 1:0 in Führung. Gleichzeitig holt sich der Stanley-Cup-Gewinner von 2023 bei erster Gelegenheit auch das erste Break.

Der Schweizer Torhüter Akira Schmid hat beim Sieg seines Teams im US-Bundesstaat North Carolina erneut nur die Reservistenrolle inne. Dass der Berner im Final noch zum Zug kommt, ist eher unwahrscheinlich: Sein letzter NHL-Einsatz datiert vom 21. März.

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