Darum gehts
- Roman Josi punktet bei 3:4-Niederlage der Predators gegen Vancouver
- Nikita Kucherov erreicht 1100 NHL-Punkte bei 4:1-Sieg von Tampa Bay
- Schweizer Trio bei den Devils verliert knapp mit 4:5 gegen Calgary
In der Nacht auf Freitag standen 28 der 32 NHL-Teams im Einsatz, darunter sieben Schweizer. Doch nur einer von ihnen kann sich einen Skorerpunkt eintragen lassen: Roman Josi (35).
Der Captain der Nashville Predators liefert bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die Vancouver Canucks einen Assist zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung. Zum Start des Schlussdrittels liegen die Preds gar mit 3:1 vorne, geben den Vorsprung aber in den letzten fünf Minuten her und müssen sich im Shootout geschlagen geben.
Die sechs restlichen Schweizer bleiben alle ohne Torbeteiligung. Einen Sieg gibt es für Janis Moser (25) und seine Tampa Bay Lightning, die mit 4:1 gegen die Detroit Red Wings gewinnen. Klubikone Nikita Kucherov (32) steuert zwei Assists bei und knackt damit die Marke von 1100 NHL-Punkten.
Devils-Aufholjagd nützt nichts
Auch Lian Bichsel (21) mit den Dallas Stars (7:2 gegen Edmonton) und Pius Suter (29, 3:1 der St. Louis Blues gegen Carolina) gehen als Sieger vom Eis. Akira Schmid (25) sieht den 6:2-Erfolg der Vegas Golden Knights gegen die Pittsburgh Penguins von der Bank aus, Philipp Kurashev (26) den 4:2-Sieg seiner San Jose Sharks gegen die Boston Bruins als überzähliger Stürmer von der Tribüne.
Eine Niederlage gibt es dagegen für das Schweizer Trio bei den New Jersey Devils. Nico Hischier (27), Timo Meier (29) und Jonas Siegenthaler (28) kassieren gegen die Calgary Flames eine knappe 4:5-Niederlage. Die Brüder Jack (24) und Luke Hughes (22) bringen die Devils im letzten Drittel nochmals bis auf ein Tor heran, das vierte fällt allerdings erst vier Sekunden vor der Schlusssirene.