Bei Premiere in der Fremde
Hurricanes legen im Playoff-Halbfinal erstmals vor

Serie gedreht: Die Carolina Hurricanes gehen beim Final der Eastern Conference gegen die Montreal Canadiens erstmals in Führung. Der entscheidende Treffer zum Auswärtssieg fällt dabei erst in der Overtime.
Kommentieren
1/2
Jubel in Montreal: Die Carolina Hurricanes legen im Eastern-Conference-Final gegen die Canadiens erstmals vor.
Foto: Christinne Muschi/The Canadian Press via AP
Gian–Andri_Baumgartner_Online Redaktor_Blick Ringier_3.jpg
Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Knapp 75 Minuten sind in der Nacht auf Dienstag im Centre Bell von Montreal gespielt, da zieht Hurricanes-Stürmer Andrei Swetschnikow aus der Distanz ab – und erzielt durch das Gewühl vor Montreal-Keeper Jakub Dobes hindurch den entscheidenden Treffer zum 3:2. Dank diesem legt das Team aus dem Bundesstaat North Carolina im Final der Eastern Conference erstmals vor und führt in der Serie nun mit 2:1.

Dabei hat das Spiel für die Gäste schon gut begonnen: Nach neun Minuten bringt Shayne Gostisbehere die Hurricanes früh in Führung, auch den zwischenzeitlichen Montreal-Ausgleich durch Mike Matheson kontern sie praktisch postwendend mit dem 2:1. Dank eines Powerplay-Treffers von Lane Hutson im Mitteldrittel erzwingen die Canadiens die Verlängerung – wo Carolina schliesslich den längeren Atem beweist.

Damit gewinnen die Hurricanes nach zwei Auftritten vor heimischem Anhang ihr erstes Auswärtsspiel – und bringen sich so in eine gute Ausgangslage für den Rest der Serie. Weiter gehts in der Nacht auf Donnerstag mit Spiel 4 in Montreal.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen