Die Eishockey-Weltmeisterschaft ist ein Volksfest. Ganz im Ernst, das ist die Funktion dieses jährlich stattfindenden Turniers. Aus ganz Europa werden die Mannschaften zu uns reisen, gut gelaunt und spendierfreudig wie Matrosen auf Landurlaub. Die Besonderheiten der Schweiz ermöglichen zwei Spielorte in Griffweite, da braucht es keine Flugreise wie im Vorjahr, als man sich zwischen Schweden (Stockholm) und Herning (dänische Provinz) entscheiden musste. Wer möchte, kann sich am Mittag eine Partie in Zürich anschauen und kommt trotzdem pünktlich zum Abendspiel nach Fribourg. Ist das nicht fabulös?
Die Schweizer Nati gibt es ab Freitag exklusiv in Zürich zu bestaunen, und diese Nati ist in diesem Jahr ganz besonders auf den Goodwill der Nation angewiesen. Den Trainer Patrick Fischer haben Langzeitfolgen der Pandemie den Job gekostet, da musste der designierte Nachfolger Jan Cadieux eben schon früher übernehmen. Also mitten in der Vorbereitung auf das Volksfest. Und das ist eben die Krux: Dieser Nachfolger wurde kalt erwischt, quasi während er im Hintergrund beobachtete, wie das gemacht wird. Jetzt ist er selbst der Chef, dabei hätte er doch gerne erst am 1. Juni den Stab übernommen, kurz vor Beginn der Fussball-WM, wenn sich alle den letzten Tauschgeschäften von Panini-Bildchen widmen. Und dann das.
Aber jetzt ist erst mal Volksfest, in Zürich und Freiburg. Und Cadieux mittendrin.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Österreich | 0 | 0 | 0 | |
1 | Finnland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Deutschland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Großbritannien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Ungarn | 0 | 0 | 0 | |
1 | Lettland | 0 | 0 | 0 | |
1 | Schweiz | 0 | 0 | 0 | |
1 | USA | 0 | 0 | 0 |
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | Kanada | 0 | 0 | 0 | |
1 | Tschechische Republik | 0 | 0 | 0 | |
1 | Dänemark | 0 | 0 | 0 | |
1 | Italien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Norwegen | 0 | 0 | 0 | |
1 | Slowakei | 0 | 0 | 0 | |
1 | Slowenien | 0 | 0 | 0 | |
1 | Schweden | 0 | 0 | 0 |

