Während sich in der Women's League die Frage nach den Qualifikationssiegerinnen (Zug) längst nicht mehr stellt, ist dafür der Kampf um Platz zwei umso spannender. Ambri oder Bern – wer holt sich das letzte übrig gebliebene Direktticket für die Playoff-Halbfinals?
Seit Samstagabend liegen alle Vorteile bei den Bernerinnen, die im brisanten Direktduell auswärts in Biasca gegen Ambri mit 2:0 die Oberhand behalten. Dadurch rücken sie auf Kosten der Tessinerinnen auf Rang zwei vor. Beide SCB-Tore erzielt Maija Otamo. In der achten Minute trifft die Finnin zum 1:0 und 17 Sekunden vor der Schlusssirene stellt sie in Unterzahl mittels Empty-Netter auch noch den Endstand her. Nati-Torhüterin Saskia Maurer feiert einen Shutout.
Die Bernerinnen bestätigen im Tessin ihre starke Form der letzten Wochen. Der eingefahrene 2:0-Erfolg ist gleichbedeutend mit dem zehnten Sieg aus den letzten elf Spielen – nur gegen den EVZ setzte es eine Niederlage ab (2:8). Sieht so aus, als würden die amtierenden Meisterinnen gerade rechtzeitig in Form kommen.
Bei Ambri ist hingegen etwas der Wurm drin. Die Leventinerinnen müssen zum vierten Mal in den letzten neun Spielen als Verliererinnen vom Eis. Zwar könnte die Equipe von Benjamin Rogger am letzten Spieltag (25. Januar) auswärts gegen Bern im Direktduell nochmals zurückschlagen, doch am 11. Januar gastiert sie in Zug, während der SCB seinen zweitletzten Match (am 24. Januar) der Regular Season gegen Schlusslicht Neuchâtel bestreitet.
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