Im schwedischen Final
Frölunda gewinnt zum fünften Mal die Champions Hockey League

Der Frölunda HC wird Nachfolger von den ZSC Lions als Sieger der Champions Hockey League. Der Verein aus der schwedischen Stadt Göteborg schlägt im Final Lulea HF mit 3:2 nach Verlängerung.
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Frölunda Götgeborg gewinnt zum fünften Mal die Champions Hockey League.
Foto: imago/Bildbyran
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Frölunda Göteborg gewinnt zum fünften Mal die Champions Hockey League. Im rein schwedischen Final setzt sich der Rekordsieger im eigenen Stadion gegen Lulea mit 3:2 nach Overtime durch.

Elf Jahre nach dem ersten Final der wiederbelebten Champions League stehen sich erneut Frölunda und Lulea gegenüber. Diesmal mit dem besseren Ende für das Team aus Göteborg, bei dem der Schweizer Dominik Egli nicht zum Einsatz kommt.

Der entscheidende Treffer fällt nach 4:56 Minuten in der Overtime durch Jere Innala. Der Finne schliesst im Powerplay eine Passfolge über die beiden ehemaligen National-League-Spieler Henrik Tömmernes und Arttu Ruotsalainen mit einem wuchtigen Schuss ab.

Lulea, der Halbfinal-Bezwinger von Zug, hat zuvor zweimal durch seine Finnen ausgeglichen. Eetu Koivistoinen traf kurz nach der zweiten Pause zum 1:1 und Otto Leskinen schoss den schwedischen Meister 15 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Overtime.

Nachdem mit Servette und dem ZSC zuletzt zwei Schweizer Teams triumphierten, wandert die Trophäe nun also nach Göteborg weiter. Kleiner Trost aus Schweizer Sicht: Bester Skorer der Champions Hockey League wird EVZ-Angreifer Grégory Hofmann mit sechs Toren und sieben Assists.

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Champions Hockey League 26/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Plzen
HC Plzen
6
18
18
2
Skelleftea AIK
Skelleftea AIK
6
12
15
3
Kölner Haie
Kölner Haie
6
11
15
4
HC Pardubice
HC Pardubice
6
13
14
5
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
6
-4
12
6
Frölunda HC
Frölunda HC
6
14
12
7
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
6
2
11
8
Adler Mannheim
Adler Mannheim
6
0
11
9
Tappara Tampere
Tappara Tampere
6
1
11
10
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
6
5
10
11
Växjö Lakers
Växjö Lakers
6
5
10
12
KooKoo
KooKoo
6
1
10
13
SaiPa Lappeenranta
SaiPa Lappeenranta
6
-1
10
14
Bili Tygri Liberec
Bili Tygri Liberec
6
2
10
15
Rögle BK
Rögle BK
6
1
9
16
HC Davos
HC Davos
6
2
8
17
HK Nitra
HK Nitra
6
-4
8
18
Storhamar Hockey
Storhamar Hockey
6
-5
6
19
Boxers Bordeaux
Boxers Bordeaux
6
-19
4
20
EC Graz 99Ers
EC Graz 99Ers
6
-10
3
21
Red Bull Salzburg
Red Bull Salzburg
6
-11
3
22
Herning Blue Fox
Herning Blue Fox
6
-12
3
23
KAC Klagenfurt
KAC Klagenfurt
6
-7
2
24
GKS Tychy
GKS Tychy
6
-14
1
Playoffs
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