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Champions Hockey League
Gottéron siegt dank zwei Mega-Minuten

Fribourg-Gottéron feiert in Klagenfurt einen 3:1-Auswärtssieg in der Champions Hockey League. Matchwinner ist Jonas Taibel mit zwei Treffern innerhalb von zwei Minuten im Schlussdrittel.
Jonas Taibel gelingen zwei Tore gegen Klagenfurt.
Foto: Pius Koller
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Blick Sportdesk

Im Startdrittel diktiert zunächst der Schweizer Meister das Geschehen. Taibel, Boppart, Jecker und Sörensen prüfen mehrfach KAC-Goalie Dahm, auf der Gegenseite scheitern Schwinger und seine Teamkollegen am jungen Fribourg-Keeper Neuenschwander (19). Das erste Powerplay der Gäste nach der Strafe gegen Sablatnig (12.) bleibt ohne Tor, auch Klagenfurt nutzt später seine Überzahl nicht. Nach 20 Minuten steht es 0:0.

Im zweiten Drittel bleibt Fribourg gefährlich: Dorthe trifft nur den Aussenpfosten (23.), Nemeth später den Pfosten (32.). Klagenfurt übersteht mehrere brenzlige Situationen und schlägt dann zu: Nach einem Aufbaufehler der Gäste zieht Raphael Herburger in der 33. Minute von rechts ab und erwischt Neuenschwander auf der Fanghandseite zum 1:0. In einem von Strafen geprägten Abschnitt – unter anderem gegen Rathgeb, de la Rose, Streule, Obersteiner und MacKinnon – bringen auch weitere Powerplays beider Teams keinen Treffer, Fribourg geht mit einem Tor Rückstand ins letzte Drittel.

Zwei super Minuten von Fribourg

Zu Beginn des Schlussdrittels übersteht Fribourg ein KAC-Powerplay, dann kippt die Partie innert Minuten. In der 44. Minute sitzt Schwinger wegen hohem Stocks draussen, Dahm lässt einen Schuss von der blauen Linie abprallen, Jonas Taibel steht im Slot bereit und gleicht zum 1:1 aus. Die Strafe läuft weiter, kurz darauf bedient Nicolet Jacob de la Rose von hinter der Grundlinie, der im Zentrum zum 2:1 einnetzt (45.). Nur eine Minute später erhöht Taibel mit einem Abschluss vom rechten Bullykreis auf 3:1 (46.).

Klagenfurt wirkt geschockt und findet keine Antwort mehr. Fribourg kontrolliert das Geschehen, Neuenschwander pariert die wenigen gefährlichen Abschlüsse sicher. In der Schlussphase kommt es nach einer Ranglerei zu mehreren Strafen, unter anderem einem Restausschluss gegen Preiml (56.), weitere Treffer fallen aber nicht. Fribourg bringt das 3:1 über die Zeit und feiert in der CHL den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

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HC Pardubice
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Genève-Servette HC
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Adler Mannheim
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HC Davos
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Frölunda HC
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Tappara Tampere
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Rögle BK
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Växjö Lakers
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Eisbären Berlin
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HK Nitra
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Storhamar Hockey
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KooKoo
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Boxers Bordeaux
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Red Bull Salzburg
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KAC Klagenfurt
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GKS Tychy
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