Sogar Obama gratuliert
New York schreibt NBA-Geschichte

Die Basketballer der New York Knicks holen sich in Spiel 5 der Finalserie gegen die San Antonio Spurs den entscheidenden vierten Sieg und stehen als NBA-Champions fest. Damit hat eine jahrzehntelange Durststrecke ein Ende.
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Erster Triumph seit 53 Jahren: Die New York Knicks küren sich zum NBA-Champion.
Foto: keystone-sda.ch
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Grosser Jubel in New York: Die Knicks gewinnen in der Nacht auf Sonntag ein umkämpftes Finalspiel 5 auswärts bei den San Antonio Spurs mit 94:90 und krönen sich mit einem Gesamtskore von 4:1 zum NBA-Champion. Für das NBA-Gründungsmitglied ist es der insgesamt dritte Titel und der erste seit 53 Jahren.

Der Schlüssel zum Sieg ist dabei eine starke Aufholjagd: Zwischenzeitlich liegen die Knicks in Spiel 5 mit 16 Punkten in Rückstand, noch im dritten Viertel beträgt die Hypothek zeitweise 15 Zähler. Erst knapp vier Minuten vor Schluss gehen die Knicks erstmals in Führung – und lassen sich diese anschliessend nicht mehr nehmen.

Überragender Mann bei den Knicks ist in Finalspiel 5 einmal mehr Jalen Brunson, dem ganze 45 Punkte gelingen. Wenig überraschend wird der 29-jährige anschliessend auch zum MVP der NBA-Finals gewählt. Zu den ersten Gratulanten des überraschenden neuen Champions gehört der ehemalige US-Präsident und grosse Basketball-Fan Barack Obama.

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