Darum gehts
- Dirk Nowitzki erwägt Rückkehr zu Dallas Mavericks, Gespräche mit Präsident Masai Ujiri
- Nowitzki distanzierte sich unter Ex-Präsident Harrison wegen Meinungsverschiedenheiten
- Nowitzki aktuell Analyst und FIBA-Botschafter, keine konkreten Pläne für Rückkehr
Dirk Nowitzki könnte zu den Dallas Mavericks zurückkehren – allerdings nicht mehr als Spieler. Die unangefochtene Vereinslegende hat angedeutet, dass er sich eine Rolle in der Organisation vorstellen kann. Erste Gespräche mit dem neuen Präsidenten Masai Ujiri hat es offenbar bereits gegeben.
«Masai kenne ich schon lange. Wir haben bereits darüber gesprochen, was in der Zukunft passieren könnte, und er möchte offensichtlich, dass ich wieder ein Teil der Mavericks werde», sagte Nowitzki im Interview mit «DLLS Mavs».
Unter dem früheren Präsidenten Nico Harrison hatte sich Nowitzki zunehmend vom Klub distanziert. Nun sieht der 48-Jährige offenbar neue Möglichkeiten. «Ich habe mich eine Zeit lang zurückgezogen, weil Dinge getan wurden, mit denen ich nicht einverstanden war. Aber jetzt scheint es, als würde sich einiges ändern», erklärte er.
Konkret ist eine Rückkehr allerdings noch nicht. Nowitzki arbeitet derzeit als Analyst und FIBA-Botschafter und ist dadurch viel unterwegs. «Das ist alles noch sehr früh und frisch. Ich habe meine Verpflichtungen und reise viel. Daher gibt es aktuell keine konkreten Pläne, aber ich werde immer ein Maverick bleiben», sagte er.
Dennoch kann sich Nowitzki vorstellen, künftig wieder stärker in die Geschicke seines langjährigen Teams eingebunden zu sein. «Ich würde gerne mehr involviert sein und irgendwann Einfluss nehmen. Doch was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten», so die Mavericks-Legende.
Für die Fans wäre eine Rückkehr des Klub-Idols ein emotionales Wiedersehen. Ob und wann Nowitzki tatsächlich eine offizielle Rolle bei den Mavericks übernimmt, ist derzeit noch offen.
Dieser Artikel ist zuerst auf blic.rs erschienen. Die serbische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.