James sagte kurzfristig ab
«Die Alten» setzen sich im neuen NBA-All-Star-Game durch

Das NBA-All-Star-Game präsentiert sich in einem neuen Format. In einem Mini-Turnier setzen sich «die Alten» um Stephen Curry und Kevin Durant durch.
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Stephen Curry (2.v.r.) und Kevin Durant (r.) gewinnen mit den «OGs» das All-Star-Game der NBA.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • «OGs» gewinnen All-Star-Game der NBA mit neuem Format
  • Neues Konzept: Mini-Turnier mit vier Mannschaften statt Einzelspiel
  • Stephen Curry trifft vier Drei-Punkte-Würfe, einen von der Mittellinie
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Das Team der «Alten», der sogenannten «OGs» («Original Gangsters»), gewinnt am Sonntag das All-Star-Game der NBA, das von der Einführung eines neuen Formats geprägt ist, das einer Veranstaltung, die in den letzten Jahren an Bedeutung verloren hat, wieder mehr Würze verleihen soll.

Im Final triumphiert die Traumbesetzung mit Stephen Curry, Kevin Durant (beide 36) und James Harden (35) mühelos über die Global Stars (41:25), eine Formation mit internationalem Flair um den Franzosen Victor Wembanyama (21), der im Final bester Skorer seines Teams ist (11 Punkte).

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Neuer Modus für mehr Attraktivität?

Die NBA, die immer wieder wegen des mangelnden sportlichen Interesses am All-Star-Spiel kritisiert wurde, hat sich ein neues Konzept einfallen lassen, um die Veranstaltung wiederzubeleben. So ersetzt sie das Einzelspiel zwischen zwei Mannschaften durch ein Mini-Turnier mit vier Mannschaften, mit Halbfinal und Final.

Neu ist auch, dass drei der Teams aus All-Stars bestehen, während das vierte Team aus hoffnungsvollen Talenten der Liga im ersten oder zweiten Jahr zusammengesetzt ist. Letzteres qualifizierte sich, indem es am Freitag den Jugendwettbewerb Rising Stars gewann.

James sagte kurzfristig ab

Im Final erholen sich die Global Stars nie vom Blitzstart der OGs, einem 11:0, das durch acht Punkte in Folge von Bostons Guard Jayson Tatum (26) in die Wege geleitet wird. Dieser wird zwar Topskorer des Spiels (15 Punkte), aber sein Teamkollege Stephen Curry (12) wird zum besten Spieler des Spiels gewählt. Der Guard der Golden State Warriors verwöhnt das Publikum mit seinen Drei-Punkte-Würfen und trifft vier Mal.

Einziger Wermutstropfen ist die Abwesenheit von LeBron James (40), der nur wenige Minuten vor Anpfiff bekanntgab, erstmals seit 20 Jahren nicht teilzunehmen. James verzichtete, um seinen empfindlichen Knöchel zu schonen.

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