«Unvorstellbare Tragödie»
NFL-Profi trauert um seinen Sohn (†2)

Trauriger Schicksalsschlag für Ed Oliver. Der Sohn des Buffalo-Bills-Spielers ist bei einem Pool-Unfall ums Leben gekommen.
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Macht eine schwierige Zeit durch: Ed Oliver.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ed Oliver trauert um Sohn, ertrunken im Pool Ende Juni
  • Polizei bestätigt: Tragischer Unfall, keine strafrechtlichen Anhaltspunkte
  • Oliver trainiert weiter, Team spricht Unterstützung und Beileid aus
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Schrecklicher Schicksalsschlag für Ed Oliver (28). Der NFL-Profi, der seit 2019 bei den Buffalo Bills spielt, trauert um seinen Sohn. Kurz vor seinem zweiten Geburtstag ist dieser in einem Pool ertrunken. Die Tragödie ereignete sich bereits Ende Juni. Die Familie hielt sie zunächst weitestgehend für sich. Nun wurde sie durch einen Podcaster an die Öffentlichkeit getragen. 

Berichten zufolge fanden die Eltern ihren Sohn leblos im Pool, alle Rettungsversuche scheiterten. Wie ESPN berichtet, hat die Polizei die Untersuchungen in diesem Fall inzwischen abgeschlossen. Es gibt keine strafrechtlichen Anhaltspunkte, es handelt sich um einen tragischen Unfall.

«Wir stehen füreinander ein»

Während die Öffentlichkeit erst jetzt davon erfährt, wurden Olivers Teamkollegen schon früher darüber informiert. Sein Klub spricht ihm in einem Statement das tiefste Beileid aus. «Es ist eine unvorstellbare Tragödie für alle Eltern», wird Bills-Geschäftsführer Brandon Beane zitiert. «Wir werden Ed und seine Familie weiterhin unterstützen, während wir alle um diesen tragischen Verlust trauern.»

Trotz des tragischen Verlusts hat Oliver an den Trainingslagern seines Teams teilgenommen. Wie er damit umgeht, beeindruckt auch Quarterback Josh Allen (30). «Ich kann mir nicht vorstellen, was er gerade durchmacht», sagt Allen am Rande eines Testspiels. Als seine Teamkollegen könnten sie nichts weiter für Oliver tun, als «für ihn da zu sein, ganz gleich, wie er uns braucht.» Denn für ihn ist klar: «Wir stehen füreinander ein und versuchen, uns gegenseitig zu stützen, wenn es uns schlecht geht.»

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