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Mit GotCourts zum Tennis von morgen

Die Zeit ist reif, das Tennis in die digitale Zukunft zu überführen. Wie das geht, wissen die Tennisclubs Derendingen und Seebach. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt und auf die führende Online-Plattform GotCourts mit dem weltweit grössten Spielernetzwerk gesetzt.
Foto: RMS

Tennis boomt, und das nicht erst, seit die Pandemie das Ausüben von Kontaktsportarten wie Fussball vor allem in Hallen erschwert hat. Trotzdem - die Mitgliederzahlen vieler Schweizer Tennisclubs wollen nicht steigen. Woran liegts?

Das Freizeittennis des 21. Jahrhunderts

Die Clubs kennen die Antwort: Viele vor allem junge Tennisspieler:innen wollen nicht mehr an einen Verein gebunden sein, sondern frei entscheiden, wo und mit wem sie spielen. Dieser Trend sieht auch Jörg Meierhofer, Vorstandsmitglied beim Tennisclub Seebach in Zürich. Und er hat gehandelt. “Seit wir vier unserer sechs Plätze zu bestimmten Tageszeiten für Nichtmitglieder geöffnet haben, sind die Plätze ausgelasteter und die Einnahmen markant gestiegen. Das kommt dann auch den Mitgliedern wieder zugute”, sagt Meierhofer.

Dass im Tennisclub Seebach nun viele Club-externe Spieler:innen ihrem Sport nachgehen, verdankt er der grossen Buchungs- und Spielerplattform von GotCourts. Jörg Meierhofer weiss: “Mit GotCourts werden wir sichtbar.”

Diego Seitz, CEO von GotCourts, ergänzt: “Die Tennisspielerin/der Tennisspieler von heute, ob Vereinsmitglied oder nicht, trägt sich nicht mehr auf der Reservationstafel im Clubhaus ein oder ruft den Anlagenbetreiber an, sondern bucht einen Platz online und per App. Möglich macht das GotCourts mit seiner Plattform für Racketsport-Vereine.”

Foto: RMS

Weniger Aufwand und mehr Einnahmen? Das geht!

Die digitale Zukunft ist auch in der Tennisanlage Sporting Derendingen bei Solothurn angekommen. Bei einem grossen Club wie Derendingen mit 13 Tennisplätzen, einer Halle und einer Tennisschule bringt das Online-Buchungssystem von GotCourts eine grosse Entlastung. Tom Simmen, CEO von Sporting Derendingen, sagt: “Mit unterschiedlichen Tarifen für interne und externe Spieler und verschiedene Sommer- und Winterspielzeiten explodiert die Buchhaltung. Durch die Bezahlung und die automatische Abrechnung über GotCourts haben wir viel weniger Aufwand.”

Tom Simmen denkt darüber nach, weiter in die Zukunft zu investieren: “Als nächstes könnte die Installation eines automatisierten Schliesssystems von GotCourts sinnvoll sein, um den Spieler:innen mehr Autonomie und dem Center personelle Entlastung zu geben.” Auch die automatisierte Heizungssteuerung von GotCourts für Hallen im Winter sei interessant, meint Simmen: “Wenn nur dann geheizt wird, wenn gespielt wird, schont das das Portemonnaie - und die Umwelt.“

Was sagt der Tennisfan dazu? Richtig: Ganz grosses Tennis!

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.

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