Wenn das Gehirn mit zu wenig Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, lassen Gedächtnis und Konzentration nach, oder Schwindel kann auftreten. Dieses Phänomen kann Grund zur Sorge sein, wenn es einen selbst oder Menschen im eigenen Umfeld betrifft. Denn wer wünscht sich nicht, im Alter möglichst lange körperlich und geistig gesund zu bleiben.
Durchblutung des Gehirns
Ist für Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen eine unzureichende Durchblutung des Gehirns verantwortlich, kann der Einsatz von Ginkgo eine Option sein. Extrakte aus den Blättern enthalten Substanzen, die die Durchblutung in den kleinsten Gefässen fördern, insbesondere im Gehirn. Das kann Vergesslichkeit, Konzentrationsproblemen oder Schwindel entgegenwirken.
Pflanzliche Arzneimittel
Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baums werden in der Phytotherapie eingesetzt. Die Blätter enthalten Stoffe, die nur in Ginkgo-Blättern vorkommen. Bestimmte standardisierte Ginkgo-Extrakte werden bei Beschwerden eingesetzt, die mit nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit, Konzentrationsproblemen oder Schwindelgefühl verbunden sein können.
Ginkgo-Extrakt kann die Mikrozirkulation unterstützen und trägt damit zu einer guten Durchblutung und Versorgung der Nervenzellen im Gehirn bei.
Ginkgo – ein besonderer Baum
Der widerstandsfähige Schattenspender ist in der Schweiz häufig in Gärten und Parks zu finden. Zu einem beliebten Baum wurde er auch durch seine besonderen, fächerförmigen Blätter, deren Form an die beiden Hirnhälften oder an ein Herz erinnert – eine Faszination, der auch Johann Wolfgang Goethe erlag und dem Baum 1815 ein Gedicht widmete.
Bewegung
Regelmässige Bewegung hält nicht nur den Körper fit, sondern bringt auch unser Gehirn in Schwung. Körperliche Aktivität sollte deshalb fester Bestandteil des Alltags sein. Entscheidend ist dabei, eine feste Routine zu entwickeln und sich gar nicht erst von Ausreden vom Training abhalten zu lassen.
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