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Hier lernen CEOs von Spitzensportlern wie Odermatt

UBS-CEO Sergio P. Ermotti, Glencore-Chef Gary Nagle oder die Sport-Stars Wendy Holdener und Nico Hischier. Dank dem Sport & Business Network SBN treffen Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft aufeinander. Dahinter steckt eine Idee des Ex-Handballers Besfort Biljali.
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Aus der Ski-Welt waren auch schon die Olympiasiegerinnen Corinne Suter (m.) und Wendy Holdener (r.) anwesend.

Was kann ein CEO von einem Spitzensportler lernen? Und umgekehrt? Für Besfort Biljali ist die Antwort klar: eine ganze Menge.

Der Gründer vom SBN des Sport & Business Network (SBN) hat diese Erfahrung nämlich selbst gemacht. Nach seinem Rücktritt als Handballprofi merkte er schnell, dass ihm vieles aus seiner Sportkarriere auch im Berufsleben hilft. Disziplin, Teamgeist, der Umgang mit Druck und die Fähigkeit, nach Rückschlägen weiterzumachen: Was im Spitzensport zählt, ist auch in der Wirtschaft gefragt.

Genau aus dieser Erkenntnis entstand seine Idee für SBN. Biljali möchte Menschen aus zwei Welten zusammenbringen, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Das hat sich bewährt: Heute ist SBN die führende Schweizer Plattform an der Schnittstelle von Sport und Wirtschaft.

«UBS-Chef Sergio P. Ermotti im Gespräch mit SBN-Gründer Besfort Biljali im Rahmen eines SBN-Events.»


Bei den Veranstaltungen treffen Persönlichkeiten aufeinander, die sonst kaum Berührungspunkte hätten. So standen etwa UBS-CEO Sergio Ermotti und Glencore-CEO Gary Nagle ebenso im Mittelpunkt von SBN-Veranstaltungen wie die Schweizer NHL-Stars Nico Hischier und Nino Niederreiter oder die Ski-Cracks Marco Odermatt und Wendy Holdener.

Geschichten von Ermotti, Odermatt und Co. regen den Austausch an

Biljali wollte dabei bewusst keinen klassischen Networking-Club gründen. Vielmehr möchte er «Wir bringen Menschen aus Sport und Wirtschaft zusammen und schaffen einen Raum, in dem aussergewöhnliche Persönlichkeiten offen über ihre Erfahrungen, Erfolge und Rückschläge sprechen.»

Der Zürcher ist sich nämlich sicher: «Ihre Geschichten regen zum Nachdenken an und lassen so auch die Leute abseits der Bühne ins Gespräch kommen. Oft sind es nämlich diese Begegnungen, die langfristig etwas bewirken.»

Dieses Netzwerk bringt die Schweizer Elite aus Sport und Wirtschaft an einen Tisch
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Wenn Sport auf Business trifft:Dieses Netzwerk bringt die Schweizer Elite aus Sport und Wirtschaft an einen Tisch

Wer weiterkommen will, braucht das richtige Umfeld

Ermöglichen kann SBN solche Treffen dank verschiedenen Formaten. Kontakte knüpfen kann man nicht nur bei regelmässigen Lunches über Mittag und in kleinen Executive-Runden, sondern auch jeden Herbst beim grossen Abendevent, dem SBN-Dinner, wo im kommenden November auch der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ein Teil davon sein wird. 

Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an jene, die bereits an der Spitze stehen. Jegliche Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und ambitionierte Persönlichkeiten sollen die Möglichkeit erhalten, neue Impulse zu bekommen und sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Ziele verfolgen.

Gemeinsame Nenner wie die Branche oder die Position braucht es dafür nicht. Vielmehr versteht sich SBN als Community für alle Menschen aus Sport und der Wirtschaft, die den Anspruch haben, etwas zu bewegen.

Oder wie es SBN selbst formuliert: Connecting High Performers.

Denn ganz sicher ist: Für die eigene Entwicklung ist nicht nur die Frage entscheidend, was man selbst kann. Sondern auch, mit wem man sich umgibt.

Wer Teil dieser Community werden möchte, kann sich für die SBN-Plattform bewerben. Dort gibt es Informationen zu kommenden Veranstaltungen, Gästen und den Möglichkeiten, Teil des Netzwerks zu werden.

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