Streit in Asylzentrum von Embrach ZH
Drei Männer stechen auf Guineer (20) ein

Ein 20-jähriger Mann aus Guinea wurde am Montagabend in Embrach ZH mit Stichverletzungen ins Spital gebracht. Drei Männer aus Tunesien und Algerien stehen im Verdacht, ihn angegriffen zu haben.
Das Opfer erlitt Stichverletzungen an den Beinen und am Rücken.
Foto: Kantonspolizei Zürich

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Angriff auf 20-Jährigen in Asylzentrum Embrach ZH, Stichverletzungen festgestellt
  • Tatverdächtige: Tunesier (25, 33) und Algerier (40) festgenommen
  • Forensisches Institut Zürich sicherte Spuren, Opfer ins Spital gebracht
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Janine EnderliRedaktorin News

Kurz vor 22 Uhr am Montagabend wurde via Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich ein Rettungswagen für einen blutenden Mann nach Embrach ZH ins Bundesasylzentrum angefordert. Die Rettungssanitäter und der Notarzt trafen auf einen 20-jährigen Mann aus Guinea mit Stichverletzungen an den Beinen und am Rücken. Er musste aufgrund der Verletzungen in ein Spital gefahren werden. Die sofort ausgerückten Kantonspolizisten nahmen mehrere Männer fest.

Gemäss den bislang vorliegenden Ermittlungserkenntnissen hatten drei der festgenommenen Männer während einer Auseinandersetzung an der Hardhofstrasse das Opfer mit einer Stichwaffe und einem schweren Gegenstand angegriffen und ihm die Verletzungen zugefügt.

Das Forensische Institut Zürich FOR sicherte Spuren am Tatort sowie an den Festgenommenen. Die mutmasslichen Haupttäter, ein 25- und ein 33-jähriger Tunesier sowie ein 40-jähriger Algerier, wurden der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich zugeführt. 

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