Hier trifft die Seepolizei bei der Mole ein
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Im Hafen Tiefenbrunnen:Hier trifft die Seepolizei bei der Mole ein

Boote unter Wasser, Öl ausgelaufen
Hafenmole in Zürich Tiefenbrunnen abgesunken

Im Zürcher Hafen Tiefenbrunnen ist in der Nacht auf Donnerstag ein grosser Teil der Hafenmole abgesunken. Polizei und Feuerwehr sind vor Ort, um die Lage zu sichern. Die Ursache ist unklar.
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Beim Hafen Tiefenbrunnen läuft derzeit ein grösserer Polizeieinsatz.
Foto: Pascal Scheiber

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Im Hafen Tiefenbrunnen Zürich sinkt ein Teil der Hafenmole ab
  • Polizei und Feuerwehr sichern die Lage, Ursache noch unklar
  • Weitere Infos folgen am Nachmittag, Untersuchungen laufen
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Mysteriöser Vorfall: In der Nacht auf Donnerstag ist im Hafen Tiefenbrunnen in der Stadt Zürich ein grosser Teil der Hafenmole abgesunken. Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei der Stadtpolizei Zürich stellten fest, dass ein grosser Teil der Beton-Mole, beziehungsweise des Bootsanlegestegs untergegangen war.

Gleichzeitig trafen die Polizisten auf im Wasser treibende, losgerissene Boote, die in der Folge untergegangen sind. Sofort wurden erste Massnahmen eingeleitet. 

Die losgerissenen Boote wurden unter Mithilfe von benachbarten Seerettungsdiensten und der Seepolizei der Kantonspolizei Zürich eingesammelt, abgeschleppt und in Sicherheit gebracht. Der Hafen Tiefenbrunnen wurde seeseitig abgesperrt, da Öl und Treibstoff ausgetreten sind. 

Boote trieben losgerissen auf dem See

Rund um den Hafenbereich wurde eine Ölsperre errichtet. Derzeit ist die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich als Ölwehr zusammen mit der Stadtpolizei und Kantonspolizei sowie Seerettungsdiensten im Einsatz. Weitere Ölwehren werden für den Einsatz beigezogen.

Rund ein Dutzend Boote wurden im Verlaufe des Morgens in der Zwischenzeit an anderen Plätzen belegt oder ausgewassert. Wie viele Boote sich noch unter Wasser befinden, ist noch unklar. Derzeit laufen diesbezügliche Abklärungen.

Weshalb es zu diesem Ereignis gekommen war, ist noch unklar und Gegenstand der laufenden Abklärungen von Polizei und dem Forensischen Institut Zürich. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

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