Video zeigt das brennende Auto
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Bahnschranke stoppt Feuerwehr:Video zeigt das brennende Auto

Auto-Brand in Winterthur
Feuerwehr hängt an der Bahnschranke fest

Feuer-Drama in Winterthur: Ein Auto brennt lichterloh, doch die Feuerwehr steckt an einer Bahnschranke fest. Grund: Ein Fehler im Einsatzsystem führte sie auf die falsche Gleisseite.
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Am Freitag stand ein Auto in Winterthur in Vollbrand.
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Auto brannte in Winterthur am Freitagmorgen, Feuerwehr wegen Bahnschranke blockiert
  • Einsatzkräfte auf falscher Seite wegen fehlerhafter Systemangabe, Auto vollständig ausgebrannt
  • Feuer um 10 Uhr, Strasse gesperrt, keine Verletzten gemeldet
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Mattia JutzelerRedaktor News

Kuriose Szenen am Freitagmorgen in Winterthur. Während ein Auto auf der einen Seite der Bahngleise lichterloh brennt, steckt die Feuerwehr auf der anderen Seite wegen einer Bahnschranke fest und kommt nicht zum Feuer durch.

Eine Blick-Leserin konnte den Vorfall beobachten. Das Fahrzeug fing kurz vor 10 Uhr Feuer. «Es gab eine riesige Rauchwolke. Das Auto war total ausgebrannt», erzählt sie. «Immer wieder explodierte der Motor mit einem riesigen Knall.» Die Leserin hatte Angst und wollte ihre Wohnung während des Brandes nicht verlassen. 

Beamte auf der falschen Seite

Warum aber steckte die Feuerwehr an der Bahnschranke fest? «Der Einsatzort war im System falsch dargestellt», erklärt Michael Wirz von der Stadtpolizei Winterthur. «Deshalb waren die Einsatzkräfte auf der falschen Seite der Bahnlinie.»

Die Wartezeit an der Bahnschranke hatte laut der Stadtpolizei aber keinen Einfluss auf den Einsatz. «Das Auto stand beim Eintreffen der Beamten bereits in Vollbrand.» Da sich das brennende Fahrzeug nicht in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses befand, hätten sich die Einsatzkräfte dazu entschieden, die paar Minuten an der Bahnschranke zu warten.

Brandursache wahrscheinlich technisch

Das Feuer konnte nach dem Eintreffen der Feuerwehr schnell gelöscht werden. «Die Brandursache wird aktuell abgeklärt, sie dürfte allerdings von technischer Natur sein», sagt die Stadtpolizei. Die betroffene Schaffhauserstrasse war für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Der Verkehr konnte jedoch bald wieder freigegeben werden. Verletzt wurde niemand.

Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Der Sachschaden wird auf rund 200'000 Franken geschätzt, heisst es in einer Mitteilung der Stadtpolizei.

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