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Toter bei einem Arbeitsunfall:Videos zeigen den Unfallort in der Nähe des HBs

Arbeitsunfall in Zürich
Nach verheerendem Unfall mit Todesopfer – zweiter Arbeiter verstirbt im Spital

Ein Arbeitsunfall unweit des Hauptbahnhofs sorgte am Mittwochnachmittag in der Stadt Zürich für ein massives Aufgebot von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Eine Person starb vor Ort. Ein zweiter Bauarbeiter verstarb am Abend im Spital.
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Am Mittwochnachmittag lief in der Zürcher Innenstadt ein Grosseinsatz.
Foto: BRK News

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Arbeitsunfall am Mittwoch nahe Josefstrasse/Hafnerstrasse in Zürich gemeldet
  • Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei vor Ort
  • Details zu Verletzten oder Ursache des Unfalls bisher noch unbekannt

Grosseinsatz am Mittwoch im Zentrum von Zürich: Nahe der Verzweigung Josefstrasse/Hafnerstrasse, unweit des Hauptbahnhofs Zürich, ist es am Nachmittag zu einem Arbeitsunfall gekommen. Der Einsatz wurde gegen 14.30 Uhr ausgelöst, meldet BRK News.

Bei dem Unfall kam ein Bauarbeiter ums Leben und ein zweiter wurde schwerverletzt ins Spital gebracht. Wie die Polizei am Donnerstagvormittag schreibt, ist auch dieser am Mittwochabend verstorben. Bei den Todeopfern handelt es sich um einen 57-jährigen und einen 54-jährigen Mann, die mittlerweile beide identifiziert werden konnten.

Die Berufsfeuerwehr Zürich stand mit einem grösseren Aufgebot vor Ort im Einsatz. Ebenfalls ausgerückt waren mehrere Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Stadtpolizei Zürich. Der betroffene Bereich wurde abgesperrt. Am Einsatzort befand sich ein eingerüstetes Gebäude.

Traurige Bilanz

Wie es zum Arbeitsunfall kam, ist noch unklar. Der Mediendienst der Stadtpolizei Zürich bestätigte den Unfall am Mittwoch gegenüber Blick.

Dass ein Mensch dabei ums Leben kam, wurde bereits ebenfalls am Mittwoch bestätigt. Die beiden Bauarbeiter hatten sich an einem eingerüsteten Gebäude in einem Baustellenlift befunden. Dieser stürzte aus noch ungeklärten Gründen plötzlich mehrere Meter in die Tiefe. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen kam für den Verstorbenen jede Hilfe zu spät.

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