Bei Zugerberg zusammengestossen
Gleitschirmflieger (47) bleibt nach Kollision in der Luft in Baum hängen

Die Kollision von zwei Gleitschirmpiloten ist am Freitagnachmittag glimpflich ausgegangen. Einer landete auf einem Baum, der andere konnte sicher landen. Verletzt wurde niemand.
Kommentieren
1/4
Ein Mann steckte nach dem Absturz in einem Baum fest.
Foto: Zuger Polizei

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zwei Gleitschirmpiloten kollidieren über dem Zugerberg, einer bleibt in Baum hängen
  • 47-Jähriger unverletzt aus 15 Metern Höhe gerettet, Einsatz um 15:15 beendet
  • Mehrere Rettungskräfte im Einsatz, darunter Zuger Polizei und Feuerwehr
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
RMS_Portrait_AUTOR_758.JPG
Natalie ZumkellerRedaktorin News

Der Notruf erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei kurz nach 13.30 Uhr. Aus noch nicht bekannten Gründen ist es in der Luft zu einer Kollision zwischen zwei Gleitschirmpiloten gekommen, die zuvor auf dem Zugerberg gestartet sind. Nach der Kollision stürzte einer der Gleitschirme ab und blieb in rund 15 Metern in den Bäumen hängen.

Durch die aufgebotenen Spezialisten der Sicherungs- und Rettungstechnikgruppe der Zuger Feuerwehren wurde der Verunfallte umgehend gesichert. Anschliessend konnte der 47-Jährigen gegen 15.15 Uhr aus seiner misslichen Lage befreit und geborgen werden. Durch den Rettungsdienst Zug wurde er medizinisch untersucht, blieb jedoch unverletzt.

Mann konnte selbst landen

Der zweite beteiligte Gleitschirmpilot konnte nach der Kollision selbstständig landen. Der 55-jährige Mann wurde ebenfalls nicht verletzt.

Im Einsatz standen mehrere Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) und der Sicherungs- und Rettungstechnikgruppe der Zuger Feuerwehren, Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, des Rettungsdienstes Zug sowie Einsatzkräfte der Zuger Polizei.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen