Nach Autobrand
Kapo Schwyz stoppt Gaffer

Hässliche Szenen am Montagnachmittag in Oberarth SZ: Während die Feuerwehr einen Autobrand löschte, filmten und fotografierten mehrere Autofahrer die Szene im Vorbeifahren mit dem Handy. Die Polizei griff sofort durch.
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Mehrere Lenker versuchten, den Autobrand zu fotografieren und zu filmen. (Symbolbild)
Foto: imago images/Westend61

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Auto auf Gotthardstrasse brennt, Polizei stoppt drei Gaffer direkt vor Ort
  • Handyfilmen am Steuer verletzt Persönlichkeitsrechte und gefährdet Verkehrsteilnehmer
  • Gaffer drohen Geldstrafen, Führerausweis-Entzug wird durch Strassenverkehrsamt geprüft
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Johannes HilligRedaktor News

Auf der Gotthardstrasse in Oberarth brannte am Montagnachmittag ein Auto. Doch statt auf die Strasse zu schauen, zückten vorbeifahrende Lenker lieber ihre Mobiltelefone. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Schwyz reagierten sofort: Sie stoppten drei Gaffer direkt vor Ort.

Die drei Handy-Sünder werden nun bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz verzeigt. Zudem prüft das Strassenverkehrsamt, ob den Fahrern der Führerausweis entzogen wird.

Wer nicht auf die Strasse schaut, macht sich strafbar

Die Kantonspolizei Schwyz stellt klar: Das Handy am Steuer ist strikt verboten und brandgefährlich für alle Verkehrsteilnehmer und Retter.

Wer nicht auf die Strasse schaut, macht sich strafbar. Zudem verletzt das Filmen von Unfallorten die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Die Polizei fordert alle Lenker auf, zügig weiterzufahren und den Anweisungen zu folgen. Gaffer müssen mit hohen Geldstrafen und dem Verlust des Führerausweises rechnen.

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