Acht Verletzte in Steinen SZ
Fünf Rettungswagen und vier Helikopter bei Unfall im Einsatz

Schwerer Unfall in Steinen SZ. Ein Auto kollidierte am Sonntagabend mit einem Motorrad und einem weiteren Wagen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter ein lebensgefährlich verletzter 9-Jähriger. Mehrere Rettungshelikopter standen im Einsatz.
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Ein Auto kollidierte am Dienstagabend in Steinen mit einem Motorrad und einem weiteren Wagen.
Foto: Kantonspolizei Schwyz

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schwerer Unfall in Steinen SZ: Drei Fahrzeuge kollidierten am Sonntagabend
  • Ein 9-jähriger Bub erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, acht weitere verletzt
  • Einsatz von fünf Rettungswagen, vier Helikoptern und mehreren Feuerwehren
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Mattia JutzelerRedaktor News

Kurz vor 19 Uhr am Sonntagabend fuhr ein mit zwei Personen besetzter Personenwagen auf der Schlagstrasse von Sattel Richtung Schwyz. Im Bereich Spiegelberg kollidierte das Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen zunächst mit einem entgegenkommenden Motorrad. Die Schlagstrasse blieb aufgrund der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten für mehrere Stunden gesperrt.

Anschliessend prallte der Personenwagen frontal in einen entgegenkommenden Personenwagen, wie die Kantonspolizei Schwyz in einer Mitteilung schreibt. Im entgegenkommenden Personenwagen befanden sich insgesamt fünf Personen. Sämtliche Insassen des Fahrzeugs wurden verletzt.

Fünf Rettungswagen und vier Helikopter im Einsatz

Ein 9-jähriger Bub erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Zwei weitere Mitfahrende wurden mit erheblichen Verletzungen ebenfalls mit Rettungshelikoptern in Spitäler überführt, heisst es in der Mitteilung weiter. Die beiden übrigen Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in Spitäler eingeliefert.

Auch der Lenker und die Beifahrerin des von Sattel Richtung Schwyz fahrenden Personenwagens sowie der Motorradlenker wurden in Spitäler gebracht. Abgesehen von dem 9-jährigen Bub sind die Verletzten zwischen 40 und 68 Jahre alt.

Insgesamt standen fünf Rettungswagen, vier Rettungshelikopter sowie Angehörige mehrerer Feuerwehren im Einsatz. Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Schwyz in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz untersucht.

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