Tödlicher Unfall in Eich LU
Frau (†19) stirbt bei Vorbereitung für Jubla-Lager – Mann (25) schwer verletzt

In Eich LU kam es am Donnerstagmittag zu einem tragischen Unfall: Eine 19-Jährige starb, ein 25-Jähriger wurde schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich während der Vorbereitungen für ein Ferienlager einer Luzerner Jugendorganisation.
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In Eich LU kam es am Donnerstagmittag zu einem tragischen Unfall mit Todesfolge
Foto: Leserreporter

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • In Eich LU starb eine 19-Jährige bei Unfall während Lageraufbau
  • Ein 25-Jähriger schwer verletzt, mit Helikopter ins Spital gebracht
  • Unfall geschah 12.30 Uhr, Ursache unklar, Ermittlungen laufen
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Daniel MacherRedaktor News

In der Gemeinde Eich LU hat sich am Donnerstagmittag ein schwerer Unfall ereignet. Eine 19-jährige Frau wurde dabei tödlich verletzt, ein 25-jähriger Mann erlitt Verletzungen und musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.

Der Unfall geschah kurz nach 12.30 Uhr im Rahmen von Vorbereitungsarbeiten für ein Sommerlager einer Jugendorganisation aus dem Kanton Luzern. Die genaue Ursache ist weiterhin unklar. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Sursee in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Luzern. Ein Care-Team wurde zur Betreuung der Betroffenen und des Umfelds aufgeboten.

«Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen»

Auch Jungwacht Blauring Schweiz hat sich inzwischen zum Unfall geäussert. In einer Mitteilung zeigt sich der Verband tief betroffen. Die Organisation bestätigt, dass sich der Vorfall im Zusammenhang mit dem Aufbau des Sommerlagers der Jubla Horw ereignet hat.

«Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen, den beteiligten Jugendlichen sowie allen, die von diesem Ereignis berührt sind», heisst es in der Stellungnahme. Der Schutz und das Wohlbefinden aller Beteiligten hätten nun oberste Priorität. Man arbeite eng mit den Behörden und Fachstellen zusammen und unterstütze deren Abklärungen vollumfänglich.

Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen macht die Organisation derzeit keine weiteren Angaben zu den Umständen. Zudem werde aktuell geprüft, ob das geplante Lager überhaupt durchgeführt werden kann.

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