Zwei Schwerverletzte
Beifahrerin stirbt bei Frontalkollision auf A16 bei Moutier JU

Am Mittwochmorgen ist es auf der A16 bei Moutier zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Frau verstarb dabei, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Bei einem Autounfall auf der A16 bei Moutier JU ist eine Frau verstorben. (Symbolbild)
Foto: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nach Frontalcrash auf A16 bei Moutier: Beifahrerin stirbt am Unfallort
  • Zwei Personen schwer verletzt, mit Rega-Helikopter ins Spital geflogen
  • Unfall führte zu Umleitungen, Ermittlungen durch Staatsanwaltschaft Jura laufen
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Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Am Mittwoch, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es kurz nach der Autobahnausfahrt Moutier-Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen sei.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto auf der A16 in Richtung Delsberg unterwegs, als es kurz nach dem Graitery-Tunnel aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. In der Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto, das in Richtung Biel unterwegs war.

Beifahrerin verstarb noch vor Ort

Die beiden Insassen des in Richtung Biel fahrenden Autos wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch Angehörige der Feuerwehr befreit werden. Trotz der umgehend eingeleiteten Rettungsmassnahmen der sofort ausgerückten Rettungskräfte verstarb die Beifahrerin noch vor Ort. Es bestehen konkrete Hinweise auf die Identität der Frau, die formelle Identifikation steht indes noch aus. Der Fahrzeuglenker wurde schwer verletzt. Die Lenkerin des in Richtung Delsberg fahrenden Autos erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Die beiden schwer verletzten Personen wurden mit je einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.

Während der Unfallarbeiten wurde der Verkehr in beide Richtungen über die Ausfahrt Moutier-Süd umgeleitet. Neben den Einsatzkräften der Kantonspolizei Bern standen zwei Helikopter der Rega, zwei Ambulanzteams, die Feuerwehren Tramelan und CRIS Delémont, die Kantonspolizei Jura, der Infrastrukturdienst des Kantons Jura sowie das Care Team Kanton Bern im Einsatz.

Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Jura wurden Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Gemäss den mit dem Kanton Jura getroffenen Vereinbarungen wurde die Kantonspolizei für den Einsatz auf der A16 bei Moutier beigezogen. 

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