Auto gegen Mauer geprallt
Fünf Schweizer bei Unfall in Mexiko verletzt – Frau im Spital

Bei einem Verkehrsunfall im Sumidero Canyon Nationalpark wurden fünf Personen aus der Schweiz verletzt. Eine Frau wurde zur medizinischen Versorgung ins Spital gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall in Mexiko wurden fünf Personen aus der Schweiz verletzt. Eine Frau liegt im Spital.
Foto: RMS

Darum gehts

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  • Fünf Schweizer im Sumidero Canyon verletzt, eine Frau im Spital
  • Fahrzeug prallte nach Kontrollverlust gegen eine Stützmauer
  • Zwei Fahrzeuge betroffen, Unfallursache wird von Behörden untersucht
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Angela RosserJournalistin News

Beim Aussichtspunkt La Coyota im mexikanischen Sumidero Canyon Nationalpark verunglückte am Donnerstagmorgen ein Touristenfahrzeug. Dabei wurden fünf Personen verletzt. Wie «El Congresista» schreibt, handelt es sich bei den verletzten Personen um Schweizer Staatsangehörige.

Während vier der verletzten Personen vor Ort behandelt werden konnten, musste eine Frau ins Spital gebracht werden. Wie schwer sie verletzt wurde, ist aufgrund der abweichenden Berichterstattung nicht ganz klar. Die Rettungskräfte sollen aber festgestellt haben, dass die Frau «eine spezialisierte medizinische Behandlung benötigte», weshalb sie ins Spital überführt wurde.

In Stützmauer geprallt

Laut ersten Ermittlungen verlor der Fahrer der Gruppe die Kontrolle, woraufhin das Fahrzeug von der Strasse abkam und gegen eine Stützmauer prallte. Zwei Fahrzeuge sollen in den Unfall verwickelt gewesen sein.

Einsatzkräfte des städtischen Katastrophenschutzes eilten zur Unfallstelle, um die Verletzten zu versorgen. Die Stadtpolizei sperrte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr um, während ein Abschleppwagen das beschädigte Fahrzeug abtransportierte. Die Behörden untersuchen derzeit die Unfallursache.

Zustand von Schweizerin wird überwacht

Erste Hinweise deuten darauf hin, dass ein Kontrollverlust des Fahrzeugs eine Rolle spielte. Zusätzlich prüfen die Behörden die Verkehrssicherheit in der Region, um ähnliche Vorfälle in diesem beliebten Touristengebiet künftig zu verhindern. Der Zustand der hospitalisierten Frau wird weiterhin überwacht. Experten hoffen auf eine baldige Genesung aller Beteiligten.

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