Postauto-CEO über toten Fahrer
«Geschätzter Kollege und Teil der Postauto‑Familie»

Stefan Regli, der Postauto-CEO, äussert sich auf Linkedin zum Busfahrer, der beim Brand in Kerzers FR verstorben ist. Regli beschreibt den Mann als «ein geschätzter Kollege und Teil der Postauto‑Familie». Die Postauto AG sei in engem Kontakt mit den Ermittlern.
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Postauto-CEO Stefan Regli trauert um den Busfahrer von Kerzers FR.
Foto: Blick TV

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tragischer Brand eines Postautos in Kerzers FR fordert sechs Todesopfer
  • CEO der Postauto AG ehrt verstorbenen 63-jährigen Busfahrer auf Linkedin
  • Postauto AG unterstützt Ermittlungen und sichert Angehörigen Hilfe zu
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Unter den sechs Menschen, die beim tragischen Brand eines Postautos in Kerzers FR verstorben sind, ist auch der Busfahrer. Der 63-jährige Mann portugiesischer Herkunft wird nun vom CEO der Postauto AG auf Linkedin verabschiedet. Stefan Regli bezeichnet den Busfahrer in einem Post als «einen geschätzten Kollegen und Teil der Postauto‑Familie». Regli spreche den Angehörigen «mit grosser Betroffenheit und tiefer Trauer» sein Beileid aus.

«Unsere Gedanken sind bei der Familie, der wir in dieser schweren Zeit nahe stehen und unsere Unterstützung zusichern», heisst es im Post weiter. «Dieser unfassbare Vorfall hat nicht nur Menschenleben gefordert und Verletzte hinterlassen, sondern auch uns als Organisation tief getroffen.» Die Postauto AG stehe ausserdem in engem Kontakt mit den Ermittlungsbehörden und unterstütze die vollständige Aufklärung des Vorfalls uneingeschränkt.

Eines von sechs Todesopfern

Bei den weiteren Todesopfern handelt es sich abgesehen vom mutmasslichen Täter um zwei Frauen im Alter von 26 und 39 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 16 und 29 Jahren, alle Schweizer Staatsangehörige und in der Region wohnhaft. Unter den Todesopfern ist Lara Baumgartner (†26), Moderatorin bei Energy Bern

Zum mutmasslichen Täter kann die Polizei bislang nur wenig Informationen liefern. Der Mann ist um die 60 Jahre alt und war wohnhaft im Kanton Bern. Die Polizei bezeichnete den Schweizer mehrmals als «randständig». «Er wird als eine Person beschrieben, die am Rand der Gesellschaft lebte und gestört war», sagte Generalstaatsanwalt Raphaël Bourquin bei der Pressekonferenz. Die Beamten gehen davon aus, dass er den Brand mutwillig gelegt hat. 

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