Darum gehts
- Badeunfall bei Zurlindeninsel in Aarau, Mann war seit 16 Uhr vermisst
- Polizei und Feuerwehr suchten mit Drohnen und Booten nach der Person
- Der linke Flussarm führt ins Staukraftwerk Rüchlig, kein Durchgang möglich
Aufregung an der Aare: Bei der Zurlindeninsel in Aarau kam es am Montagnachmittag zu einem Badeunfall. Wie die Kantonspolizei Aargau bestätigt, wurde der Vorfall um 16 Uhr den Behörden gemeldet. Ein Mann habe sich vorerst am Ufer der Insel aufgehalten.
Augenzeugen beobachteten noch, wie er in den Fluss stieg und plötzlich unterging. Weil er nicht mehr an die Oberfläche kam, wählten sie sofort den Notruf.
Mit Drohnen und Booten wird gesucht
Sofort startete die Kantonspolizei Aargau eine Suchaktion. Der Mann konnte jedoch nur noch tot geborgen werden, wie Tele M1 berichtet.
Aufgrund der Schilderungen gingen die Behörden davon aus, dass der sich im linken Flussarm befand. Die Krux: Der linke Flussarm führt direkt zum Staukraftwerk Rüchlig – ein Überleben im Rechen ist kaum möglich.