Luftretter im Dauereinsatz
Rega rückt übers Wochenende rund 100-mal aus

Frühlingswetter, volle Berge und rund 100 Einsätze: Rega-Helikopter waren am Wochenende im Dauereinsatz, unter anderem nach einem Gleitschirmunfall in Grindelwald.
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Die Rega war am vergangenen Wochenende im Dauereinsatz.
Foto: Rega

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Rund 100 Rega-Einsätze am Wochenende schweizweit
  • Zwei Gleitschirmpilotinnen kollidierten in Grindelwald BE, landeten auf Schneefeld
  • Rega-Crews evakuierten Verletzte und flogen sie in Spitäler
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Marian NadlerRedaktor News

Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Das schreibt der Rega-Mediendienst in einer Mitteilung.

Gerade im Frühling zeige sich das breite Einsatzspektrum der Rega. Im Flachland sei es bereits warm, in den Bergen liege hingegen teilweise noch Schnee. «Entsprechend standen die Rega-Crews unter anderem nach Wintersport-, Sport-, Berg-, Flug- oder Verkehrsunfällen im Einsatz», so die Mitteilung. Sie evakuierten blockierte Wanderer und flogen Patientinnen und Patienten nach akuten Erkrankungen in geeignete Spitäler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler wurde die Rega aufgeboten.

Grindelwald: Gleitschirmpilotinnen krachen in Schneefeld

«Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikoptercrews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz», fasst die Rega zusammen. Während eines Gleitschirmwettbewerbs in Grindelwald kollidierten am Samstagnachmittag zwei Gleitschirmpilotinnen in der Luft.

Beide konnten den Notschirm aktivieren und trafen auf einem Schneefeld auf. Die Rega-Crews der beiden Einsatzbasen Sion und Erstfeld konnten die beiden verletzen Patientinnen vor Ort erstversorgen und anschliessend mit dem Rettungshelikopter ins nächste geeignete Spital fliegen. 

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