Darum gehts
- 69-jähriger Wanderer stürzt am 29. August bei Grandvillard tödlich
- Er fiel 200 Meter in die Tiefe und starb noch vor Ort
- Psychosoziales Careteam betreut Familie, Ermittlungen zu Unfallursache laufen
Am Samstag, 29. August, gegen 17 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei über den Einsatz eines REGA-Hubschraubers in der Region Grandvillard informiert.
Die Rettungskräfte der REGA und die Rettungskolonne von Gruyère waren rasch vor Ort, mussten jedoch den Tod des Opfers feststellen. Der Verstorbene wurde mit dem Hubschrauber ins Tal geflogen und anschliessend vom diensthabenden Bestattungsunternehmen übernommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 69-jährige Mann im Gebiet Plan des Eaux auf einer Wanderung, als er den Halt verlor. Er stürzte etwa 200 Meter in die Tiefe.
Das mobile Team für psychosoziale Notfälle (Careteam) wurde hinzugezogen, um die Familie des Opfers zu betreuen. Derzeit laufen Ermittlungen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.