Erpressung der ZKB – sie wollten drei Millionen in Bitcoin
Täter drohten mit Veröffentlichung von Kundendaten

Unbekannte Täter drohten der Zürcher Kantonalbank mit der Veröffentlichung von Kundendaten. Sie forderten 61 Bitcoins.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zürcher Kantonalbank Opfer einer Bitcoin-Erpressung
  • ZKB erstattete Anzeige gegen vier junge Schweizer
  • Täter forderten 61 Bitcoins im Wert von rund 3 Millionen Franken
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Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) wurde Opfer einer dreisten Erpressung. Wie die Zürcher Kantonspolizei schreibt, forderten die Täter 61 Bitcoins im Wert von rund 3 Millionen Franken und drohten mit der Veröffentlichung von Kundendaten, sollte die Bank nicht zahlen.

Die ZKB liess sich nicht erpressen und erstattete Anzeige. Die Ermittlerinnen und Ermittler waren schnell erfolgreich. Vier junge Schweizer im Alter von 21 und 22 Jahren wurden verhaftet, darunter ein ehemaliger ZKB-Mitarbeiter.

Wie die Polizei mitteilt, führten Spezialisten der Staatsanwaltschaft und Polizei Hausdurchsuchungen durch und stellten Beweismaterial sicher. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Hintergründe der Erpressung aufzuklären.

Die ZKB zeigt sich erleichtert über die schnelle Verhaftung der mutmasslichen Täter. Sie betont, dass der Schutz der Kundendaten oberste Priorität hat und man Erpressungsversuchen niemals nachgeben werde.

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