Grosseinsatz bei Brand in Köniz BE
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Mega-Rauchsäule:Leservideos zeigen den Grossbrand in Köniz BE

Ursache geklärt
Brand verwüstete Dachstock von Heilpädagogik-Zentrum Landorf in Köniz BE

Im Zentrum für Sozial- und Heilpädagogik Landorf in Köniz wütete Ende Juni ein Feuer. Nun konnte die Ursache geklärt werden.
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Das zerstörte Dach des Hauses am Tag nach dem Feuer.
Foto: BRK News

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Im Zentrum Landorf in Köniz BE brannte es Ende Juni früh heftig
  • Flammen bedrohten mehrere Gebäude und Felder laut Augenzeugen
  • Schuld ist ein technischer Defekt bei einem Stromversorgungsgerät
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Gabriel KnupferRedaktor News

In der Nacht auf den 29. Juni brannte es im Zentrum für Sozial- und Heilpädagogik Landorf in der Gemeinde Köniz BE lichterloh. Ein Leser berichtete von grossen Flammen und starkem Rauch. «Die Glut könnte mehrere Gebäude und Felder treffen», befürchtete er. 

Morgens um etwa 4 Uhr habe er einen lauten Knall gehört, erzählte ein anderer Leser. Es gebe sehr viel Rauch. Auf der Alertswiss-App warnten die Behörden vor starker Rauchentwicklung infolge des Brandes. Das Feuer führe zu einem unangenehmen Geruch.

Keine Verletzten

Die Kantonspolizei Bern bestätigte damals gegenüber Blick den Einsatz. Nun konnte auch die Ursache für den Brand geklärt werden, wie die Kapo in einem Communiqué schreibt. Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern erklärt, der Brand sei auf eine technische Ursache bei einem Stromversorgungsgerät zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hunderttausend Franken.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich eine Person im Bauernhaus, schrieb die Polizei in der ursprünglichen Medienmitteilung. Sie konnte das Gebäude selbstständig verlassen. Aus einem benachbarten Wohnhaus wurden durch die Angehörigen der Feuerwehren vorsorglich rund 20 Personen evakuiert. Einzelne betroffene Personen wurden zudem vorsorglich wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung durch ein Ambulanzteam untersucht. Das Care Team Kanton Bern stand ebenfalls im Einsatz. Verletzt wurden weder Menschen noch Tiere.

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