Er hatte bereits 81 Delikte begangen
Mutmasslicher Einbrecher in flagranti in Bern erwischt

Nach einem Einbruchdiebstahl in ein Lebensmittelgeschäft in Bern konnte Anfang Februar 2026 ein mutmasslicher Täter in flagranti erwischt werden. Im Zuge der Ermittlungen zeigte sich, dass dem Mann weitere 81 Delikte zugeordnet werden konnten.
Anfang Februar fasste die Polizei einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti. Es zeigte sich: Der Mann dürfte bereits zuvor 81 Delikte begangen haben. (Symbolbild)

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Einbruch am 10. Februar 2026 in Bern, Mutmasslicher Täter auf frischer Tat ertappt
  • 42-Jähriger geständig, 81 Delikte zuvor begangene Delikte werden ihm zugeordnet
  • Mann in Untersuchungshaft, Ermittlungen laufen
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Sandra MarschnerRedaktorin News-Desk

Am Dienstag, 10. Februar 2026, kurz nach 3.35 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in ein Lebensmittelgeschäft an der Viktoriastrasse in Bern eingebrochen wurde. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen mutmasslichen Täter in flagranti anhalten. Er wurde für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht und vorläufig festgenommen.

Im Zuge der Ermittlungen zeigte sich schliesslich: Der 42-Jährige hatte nicht zum ersten Mal zugeschlagen. Zahlreiche weitere Delikte konnten dem Mann zugeordnet werden. Insgesamt wurde er zu 81 Delikten einvernommen, die er zwischen Dezember 2023 und seiner Anhaltung an verschiedenen Orten im Kanton Bern begangen haben dürfte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Einbruch- und Einschleichdiebstähle. 

42-Jähriger befindet sich in Untersuchungshaft

Doch damit endet die Deliktsliste noch nicht. Weiter werden ihm unter anderem Hausfriedensbruch, Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, Missachtung des Schriftgeheimnisses sowie Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz vorgeworfen. Insgesamt beläuft sich die Deliktssumme auf rund 79'500 Franken. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 36'400 Franken.

Der Mann ist geständig und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Er wird sich wegen der ihm vorgeworfenen Delikte vor der Justiz verantworten müssen. Die weiteren Ermittlungen werden unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland geführt.

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