Darum gehts bei der Nachhaltigkeits-Initiative
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10-Millionen-Schweiz:Darum gehts bei der Nachhaltigkeits-Initiative

Vom Ex-Mister-Schweiz bis zur Bundesrätin
Wer für und wer gegen die 10-Millionen-Initiative stimmt

Es wird haarscharf. Am 14. Juni stimmt die Schweiz über die 10 Millionen-Initiative ab. Die Meinungen sind laut Umfragen genau geteilt. Blick hat sich umgeschaut, wer dafür und wer dagegen stimmt.
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Dafür: Renzo Blumenthal (49), Landwirt.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Prominente Schweizer diskutieren die «10-Millionen-Schweiz»-Initiative am 18. Juni 2026
  • Blick hat nachgefragt: Bei Promis, Büezern und Bundesräten
  • Die besten Argumente beider Seiten im grossen Überblick

Ja: Renzo Blumenthal (49), Landwirt, Mister Schweiz 2005

«Ich stimme Ja. Genug ist genug. Wir müssen unserem Land Sorge tragen. Wir haben nur eins. Wir brauchen es, um Nahrungsmittel zu produzieren. Nicht alles zubetonieren!»

Nein: Patti Basler (50), Satirikerin

Foto: Thomas Meier

«Die Initiative der SVP geht zu wenig weit: Ich würde konsequent alle Kriminellen ausschaffen. Auch die Schweizer. Und rein darf nur noch, wer 10 Millionen in bar mitbringt. Das wäre mal eine 10-Mio-Initiative!»

Ja: Rolf Dörig (69), VR-Präsident Swiss Life

Foto: Philippe Rossier

«Auch mir macht die überbordende Zuwanderung grosse Sorgen – so kann es nicht weitergehen!»

Nein: Heidi Maria Glössner (82), Schauspielerin

Foto: Thomas Meier

«Ich bin gegen die Initiative, weil ich für eine weltoffene, innovative, kulturell vielfältige Schweiz bin!»

Ja: Jenny Gerber (44), Vizeammann Oberwil-Lieli AG, Präsidentin FDP Bremgarten-Zufikon und Miss Schweiz 2001

Foto: Bolzerntwins

«Wohnraum wird knapper und teurer und das Gesundheitssystem, die Strafjustiz sowie Schulen sind überlastet. Die Zusammenarbeit mit Europa ist wichtig, aber unsere Werte und Kultur sollten erhalten bleiben. Es braucht endlich griffige Massnahmen für ein gesundes Wachstum.»

Nein: Karin Keller-Sutter (62), Bundesrätin

Foto: Thomas Meier

«Die Schweiz braucht ausländische Arbeitskräfte. Die Zuwanderung hat aber auch Schattenseiten. Ich kann die Sorgen der Bevölkerung nachvollziehen. Aber mit einer fixen Begrenzung lösen wir keine Probleme. Im Gegenteil: Wir gefährden den bilateralen Weg. In Zeiten der Unsicherheit sollten wir kein solches Wagnis eingehen.»

Ja: Reto Götschi (60), Bob-Weltmeister

Foto: Sven Thomann

«Ich stimme Ja, weil ich die Initiative gut finde. 10 Millionen Menschen sind genug für die kleine Schweiz. Da wir diese Grenze ja noch nicht erreicht haben, dürfen noch genügend Menschen, die gerne hier arbeiten und sich unseren Gepflogenheiten anpassen, zu uns kommen.»

Nein: Marianne Wildi (61), VR-Präsidentin Hypothekarbank Lenzburg

Foto: Zvg

«Die Chaos-Initiative schafft nur noch mehr Unsicherheit, statt Probleme zu lösen: Sie setzt zentrale Stärken der Schweiz in einem kritischen Moment aufs Spiel und verursacht unnötige Bürokratie.»

Ja: Heinz Tännler (66), Finanzdirektor Zug

Foto: Keystone

«Deckelungen sind zwar nicht sympathisch, aber der Bund hat bisher keine zielführenden Lösungen geliefert, er blieb untätig. Mit der Initiative können wir effizient steuern, damit das zukünftige Wachstum in die Tiefe und nicht in die Breite geht, nach dem Motto: Mehr Qualität vor Quantität.»

Nein: Viktor Giacobbo (74), Kabarettist

Foto: Oscar Alessio

«Ein fremdenfeindlicher 10-Mio-Deckel bedeutet Zukunftsplanung per Hellebarde. Deshalb Nein am 14. Juni.»

Ja: Karin Bertschi (36), Recycling-Unternehmerin

Foto: Fabio Giger

«Aus unternehmerischer Sicht müsste ich eigentlich gegen die Initiative sein. Damit meine Heimat aber meine Heimat bleibt, stimme ich Ja.»

Nein: Susanne Vincenz-Stauffacher (59), Co-Präsidentin FDP

Foto: Keystone

«Mit dem starren Deckel fährt die Chaosinitiative die Bilateralen an die Wand, ohne ein Problem zu lösen. Sie gefährdet unseren Wohlstand und die Versorgung, während illegale Migration zunimmt und unsere Polizei blind wird. Ein gefährliches Eigentor.»

Ja: Urs Freuler (67), Rad-Ikone

Foto: Sven Thomann

«Ich stimme Ja! Die Schweiz erträgt keine Zuwanderer mehr, welche zum grössten Teil in unserer Sozialhilfe und Betreuung landen. Wir dürfen kein Schlaraffenland für Migranten sein, die nur profitieren wollen, aber nichts leisten. Fachpersonal findet sich immer – das ist kein Argument. Leider haben unsere unfähigen Bundesräte in der Asylpolitik komplett versagt. Sie haben grosse Mitschuld an der heutigen Spaltung in unserer Bevölkerung. Für mich ist klar: Bei einem Nein würden alle Kosten explodieren!»

Nein: Mario Irminger (61), CEO Migros Gruppe

Foto: Marco Zanoni

«Diese Initiative würde den Arbeitskräftemangel in der Schweiz weiter verschärfen. Bereits heute haben 35 Prozent der Belegschaft einen ausländischen Hintergrund. Ohne Zuwanderung lassen sich diese Lücken nicht schliessen – mit spürbaren Folgen für die Kundinnen und Kunden, zum Beispiel weniger Auswahl und kürzere Öffnungszeiten.»

Ja: Roland Eberhart (69), Calimeros-Sänger

Foto: imago/Jan Huebner

«Ich bin der Meinung, die Schweiz wird als Traumland mit unseren wunderbaren Werten ausgenützt, und das darf nicht sein! Wir müssen das also stoppen! Personen, die nachweislich nicht verfolgt werden, sollen nicht bleiben dürfen.»

Nein: Lisa Mazzone (38), Parteipräsidentin Grüne

Foto: keystone-sda.ch

«Die Chaos-Initiative hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun: Die SVP kämpft für Zweitwohnungen, riesige Autobahnen und befördert die Zersiedlung. Aber die Chaos-Initiative würde nachhaltig Probleme verursachen: Sie ist menschenverachtend und schottet uns von Europa ab.»

Ja: Nadine Kubli (27), Malerin aus Holziken AG

Foto: zVg

«Ich stimme ganz klar für Ja, damit wir unseren Verkehr wieder in den Griff bekommen und damit die Kriminalität wieder zurückgeht, denn momentan ist man am Abend einfach nicht mehr sicher.»

Nein: Pierre-Yves Maillard (58), Präsident Gewerkschaftsbund und SP-Ständerat

Foto: Philippe Rossier

«Die SVP-Arbeitgeber brauchen die Ausländer und holen sie auch in Zukunft. Aber sie wollen Saisonniers, Grenzgänger und keine Familien. Und sie wollen den Lohnschutz abschaffen. Die Schweiz würde ärmer und älter – ohne genügend Pflegende.»

Ja: Heidi Z'graggen (60), Mitte-Ständeratin

Foto: zVg

«Stau. Steigende Mieten. Druck. Enge. Ist das unser Traum von der Schweiz? Wir brauchen Raum für Lebensqualität, ohne die Wirtschaft zu bremsen. Das geht, wenn wir jetzt handeln. Ja zur Initiative.»

Nein: Herolinda Avdili Rexhepi (33), Sozialpädagogin

Foto: zVg

«Die SVP gibt Menschen mit Migrationshintergrund seit Jahren das Gefühl: Trotz Schweizer Pass, Arbeit und Integration gehört ihr nie wirklich dazu. Das zerstört die Schweiz mehr, als es Zuwanderung je könnte.»

Ja: Roger Wehrli (70), Fussball-Legende

Foto: TOTO MARTI

«Ich stimme Ja, weil das das einzig Richtige ist. Alle, die Nein stimmen, sollten mal einen Tag auf der Baustelle arbeiten. Dann würden sie wohl ihre Meinung ändern.»

Nein: Jonas Albisberg (28), Gastromitarbeiter aus Winterthur

Foto: zVg

«Gerade in meinem Job sind wir auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Ich glaube, es wäre sehr gefährlich, wenn man so konsequent einen Deckel auf die Schweiz machen würde. Das würde uns stark schwächen.»

Ja: Evelyne Binsack (59), Bergführerin

Foto: Philippe Rossier

«Als Bergführerin fühle ich mich einer möglichst unversehrten Landschaft verpflichtet. Ich befürworte ein Miteinander mit einer maximalen Bevölkerungsdichte. Qualität statt Quantität ist unser Erfolgsrezept und darauf sollten wir uns auch in diesem Thema besinnen.»

Nein: Zerina Rahmen (35), Co-Founder Personalvermittlung Talentzio Med AG

Foto: zVg

«Eine starre Beschränkung der Einwanderung hätte direkte Auswirkungen auf die Rekrutierung von dringend benötigten Fachkräften im Gesundheitswesen und könnte die Versorgungssicherheit der Bevölkerung gefährden.»

Ja: Marcel Dettling (45), Nationalrat und SVP-Präsident

Foto: Keystone

«Mit der Nachhaltigkeitsinitiative können wir die Massenzuwanderung in unsere Heimat endlich stoppen, damit Mieten wieder bezahlbar, unser Land sicherer und die Zubetonierung des Landes gestoppt werden.»

Nein: Patrick Portmann (37), Krankenpfleger und Gewerkschafter

Foto: zVg

«Täglich leiden Pflegekräfte wie ich unter zu wenig Personalressourcen. Bei Annahme der SVP-Initiative würden die Altersheime komplett kollabieren.»

Ja: Luzia Nussbaumer-Henggeler (36), Wirtin der Bergbeiz St. Jost ZG

Foto: Daniel Staub

«Unsere Schweiz kann nicht ungebremst in diesem Tempo weiter wachsen. Wir müssen zu unseren Grünflächen, unserer Infrastruktur und unserer Lebensqualität Sorge tragen – deshalb braucht es in Zukunft eine massvollere und gezieltere Einwanderung.»

Nein: Markus Dieth (59), Regierungsrat AG, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen

Foto: DIE MITTE AARGAU

«Die Kantone sagen Nein zu einem starren Bevölkerungsdeckel. Nachhaltiges Wachstum braucht regionale Lösungen statt nationale Begrenzungsvorgaben. Die Initiative gefährdet Wohlstand sowie die Zusammenarbeit mit Europa in Sicherheits- und Asylfragen.»

Ja: Andreas Gafner (55), Nationalrat EDU

Foto: Keystone

«Die Zuwanderung überbordet völlig. Ausbau von Infrastruktur und die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum sind eine Endlosspirale und fressen viel Kulturland. Die Siedlungsentwicklung ist zudem der grösste Biodiversitäts-Killer. Bleiben wir am Boden, endlos wachsen geht nicht, darum ein klares Ja.»

Nein: Kubilay Türkyilmaz (59), Ex-Nati-Torjäger

Foto: keystone-sda.ch

«Ich werde gegen die Initiative stimmen. Als Vater und Grossvater ist für mich die Sicherheit der Familie das oberste Gebot. Die Initiative birgt die Gefahr von sinkender Sicherheit. Zudem bleibt bei einer Ablehnung das Becken für Nationalspieler mindestens gleich gross oder wird sogar noch grösser.»

Ja: Mathias Binswanger (63), Ökonom

Foto: Zvg

«Ich stimme Ja aus zwei Gründen. Erstens wird der Bundesrat ohne den Druck der Initiative keine Massnahmen ergreifen, um die Einwanderung in die Schweiz zu steuern. Und zweitens profitieren wir in der Schweiz immer weniger von einer unbeschränkten Zuwanderung, während die damit verbundenen Einbussen der Lebensqualität immer grösser werden.»

Nein: Denise Biellmann (63), Eiskunstlauf-Ikone

Foto: Charles Kurth

«Ich finde es ein heikles Thema. Aber es ist schwierig, so eine strikte Grenze festzulegen. Gerade im Pflegebereich, wo Personalmangel herrscht, sind wir ja über Fachkräfte aus dem Ausland sehr froh und auf sie angewiesen. Klar ist aber, es muss andere Lösungen geben. Ich bin eher für ein Nein.»

Ja: Ernst Schläpfer (70), ehemaliger Schwingerkönig, Lehrer und SP-Einwohnerrat

Foto: zVg

«Ich werde der Initiative zustimmen, da ich der Meinung bin, dass dauerndes Wachstum überhaupt kein Problem löst, sondern, im Gegenteil, viele zusätzliche schafft. Das Problem wird von unserer, linken Seite nicht wahrgenommen, was ich unklug finde.»

Nein: Brigitte Berger Kurzen (50), Eigentümerin Hotels St. Georges, Interlaken

Foto: Susanne Keller

«Diese Initiative löst keine Probleme, aber den Hotels und Restaurants sowie dem Gesundheitssystem schadet sie massiv. Die Initiative erschwert die Rekrutierung, schwächt die Qualität und verteuert das Angebot für die gesamte Bevölkerung.»

Ja: Arnold Ehrensberger (72), Schwingerkönig

Foto: Keystone

«Ich stimme Ja, weil auch bei einer Annahme der Initiative alle, die arbeiten wollen, weiterhin herzlich willkommen sind. Doch die, die betrügen und stehlen, wollen wir hier nicht.»

Nein: Doris Brodbeck (60), Theologin

Foto: zVg

«Ich lehne die Initiative ab, denn ich finde es wertvoll und wichtig, dass sich Menschen, die sich mit ihren Talenten in der Schweiz einbringen, auch hier niederlassen können.»

Ja: Peter Marvey (54), Zauberkünstler und Illusionist

Foto: zVg

«Selbst der beste Magier kann weder die Schweiz noch die Welt vergrössern. Solange wir grundlegende Probleme nicht gelöst haben, sind wir leider zu viele. Weltweit, schweizweit. Expats werden immer mit Handkuss in die Schweiz kommen. Ich stimme dafür.»

Nein: Yannick Berner (33), Co-CEO Urma AG

Foto: Zvg

«Bei einem Arbeitskräftemangel verlieren vor allem KMU und Industrie, das trifft den Kanton Aargau ganz besonders.»

Ja: Isabelle Blöchlinger (36), Hotel-Rezeptionistin

Foto: zVg

«Wir haben schon mal über die Zuwanderung abgestimmt und das Ergebnis wurde ignoriert. Ich hoffe, dass es diesmal wieder angenommen wird, aber zweifle daran, dass es tatsächlich umgesetzt werden würde.»

Nein: Adel Abdel-Latif (54), Unternehmer

Foto: zVg

«Ich bin klar gegen die Initiative. Das wäre ein Exitus für exzellente Fachkräfte, die wir dringend in der Schweiz benötigen. Als Arzt kann ich bestätigen, dass wir besonders in den Medizinalbereichen auf herausragende Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen sind. Ansonsten riskieren wir eine dramatische Unterversorgung, die verheerend wäre.»

Ja: Peter Föhn (73), alt National- und Ständerat sowie Verwaltungsratspräsident MAB Möbel AG

Foto: Zvg

«Es muss etwas geschehen, da viel zu viele zuwandern, welche nur profitieren wollen und der Wirtschaft und unserem Lande nichts bringen. Die Einwanderung könnte viel besser gesteuert werden, damit wir wieder genügend Fachkräfte hätten!»

Nein: Pascal Ramsauer (36), Sozialarbeiter in einer Psychiatrie

Foto: zVg

«Die SVP instrumentalisiert das Bevölkerungswachstum, um ihre Ziele im Bereich Asyl und gegen die EU zu erreichen. Konkret gelöst wird mit dieser Initiative nichts, sondern es werden neue Probleme geschaffen.»

Ja: Roshina Watti (21), Jura-Studentin und Fraktionssekretärin SVP Stadt Zürich

Foto: zVg

«Ich kam als Flüchtlingskind in die Schweiz und bin diesem Land dankbar – gerade deshalb wünsche ich mir eine Schweiz, die auch in Zukunft stabil, sicher und lebenswert bleibt.»

Nein: Vera Dillier, Society-Lady

Foto: RoyalTea

«Nein zur Initiative! Die Schweiz soll jederzeit das tun können, was ihr am meisten nützt, um unseren Wohlstand zu erhalten! Kluge, fleissige Menschen sollen willkommen sein und nicht-systemrelevante die Schweiz wieder verlassen! Auch Flüchtlinge, die sich nicht anpassen, sollen wieder nach Hause gehen müssen.»

Ja: Lukas Lieberherr (45), Magaziner aus Hirschthal AG

Foto: zVg

«Wir sind langsam genug Menschen in der Schweiz – wegen des Feierabendverkehrs die ganze Zeit auf der Autobahn und zum Teil auf den Strassen. Und auch die Züge sind langsam überfüllt.»

Nein: Joel Leuch (37), Projektmitarbeiter aus Winterthur ZH

Foto: zVg

«Wir sind in der Schweiz sehr privilegiert. Dementsprechend haben wir die Pflicht, die Ausländerinnen und Ausländer, die zu uns kommen möchten, gastfreundlich aufzunehmen. Viele von ihnen reisen sowieso nach einer gewissen Zeit wieder ab.»

Ja: Penti Aellig (63), Unternehmer und SVP-Gemeindepräsident in Dörflingen SH

Foto: zVg

«Das Resultat der masslosen Zuwanderung: Zwei von drei Sozialhilfebezügern sind Ausländer oder Asylanten. Deshalb Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.»

Nein: Peter Schneider (68), Satiriker

Foto: Nathalie Taiana

«Ich bin dagegen, weil diese Abschottungs-Initiative rein ideologisch motiviert ist, weil sie keines der Probleme, die sie anspricht, lösen kann und die Nachteile bei einer Annahme ökonomisch verheerend sein werden.»

Ja: Norman Gobbi (49), Lega-Regierungsrat TI

Foto: Thomas Meier


«Die Volksinitiative bietet die Chance, eine Schweiz zu bewahren, die wachsen kann, ohne ihr Gleichgewicht, ihre Lebensqualität und jene Werte zu verlieren, die unser Land seit jeher auszeichnen: Stabilität, Zusammenhalt und Verlässlichkeit.»

Nein: Nora Osagiobare (33), Autorin

Foto: Thomas Meier

«Ich bin dagegen, weil die Initiative menschenverachtend ist und der globalisierten Realität nicht gerecht wird.»

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